th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Eisenbahnen: Sozialpartner regeln gastronomische Betreuung in Zügen im Branchen-Kollektivvertrag 

WKÖ-Scheiber und vida-Hebenstreit: „Sicherer Rechtsrahmen für Gastro-Service schafft Mehrwert für Fahrgäste und Unternehmen sowie höhere Löhne für Beschäftigte

©

Nur eine Woche nach den für beide Seiten erfolgreich abgeschlossenen Kollektivvertragsverhandlungen in eisenbahnspezifischen Berufen - mit Reallohnerhöhungen für Beschäftigte sowie flexible Anpassungen beim Dienstrecht für die Unternehmen - präsentieren die Sozialpartner am Mittwoch eine weitere Ergänzung des Kollektivvertrages für Eisenbahnunternehmen. Die gastronomische Betreuung der Fahrgäste in Zügen wurde im bestehenden Kollektivvertrag zwischen dem Fachverband Schienenbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida verankert.

Gesicherte Zukunft der gastronomischen Betreuung in Zügen

„Diese Ergänzung in unserem Branchen-Kollektivvertrag und die Verbindung zwischen Gastronomie und Schienenbahnen, bedeutet einen Mehrwert für unsere Fahrgäste und die Unternehmen sowie für die im Service tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir geben dem Catering auf der Schiene damit nicht nur Rechtssicherheit, sondern schaffen mit dieser Lösung den Rahmen für eine gesicherte Zukunft der gastronomischen Betreuung in Zügen. Die Alternative wären sonst irgendwann Automaten anstatt Servicepersonal für unsere Fahrgäste. Das ist kein Ziel der Sozialpartner“, so Thomas Scheiber, Obmann des Fachverbandes Schienenbahnen in der Wirtschaftskammer, und Roman Hebenstreit, Vorsitzender des Fachbereichs Eisenbahn in der Gewerkschaft vida, in einer gemeinsamen Stellungnahme.

Leistung muss sich für die Beschäftigten lohnen

„Bei der Einstufung in den Kollektivvertrag können nun die Ausbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ihre Belastung und Verantwortung am Arbeitsplatz besser berücksichtigt werden. Gleichzeitig können die Unternehmen die MitarbeiterInnen auch flexibel einsetzen. Das erhöht in jeder Hinsicht die Planungssicherheit und ist eine Win-Win-Situation“, zeigen sich Hebenstreit und Scheiber zufrieden und fügen hinzu: „Einsatz und Flexibilität sollen sowohl den MitarbeiterInnen als auch den Unternehmen Mehrwert bringen. Leistung muss sich für die Beschäftigten lohnen.“

„Die Sozialpartner bleiben gemeinsam für erfolgreiche rot-weiß-rote Unternehmen und qualifizierte Arbeitsplätze dran. Wir werden weiterhin für Beschäftigte und Unternehmen lösungsorientierte Verhandlungen führen, um für beide Seiten zufriedenstellende und tragbare Ergebnisse zu erzielen“, schließen Scheiber und Hebenstreit.

Das könnte Sie auch interessieren

  • Industrie
Newsportal Die neue Website www.moebel.at ist online 

Die neue Website www.moebel.at ist online 

Neu Einrichten im Austrian Style mehr

  • Tourismus und Freizeitwirtschaft
Newsportal ITB: Digitale Transformation beschäftigt auch Tourismus 

ITB: Digitale Transformation beschäftigt auch Tourismus 

WKÖ-Nocker-Schwarzenbacher und ÖW-Stolba: Österreichs Tourismus feiert 2016 Nächtigungsrekord und baut Österreich baut Marktanteil in Deutschland aus mehr

  • Gewerbe und Handwerk
Newsportal Wechsel an der Spitze des Bundesverbandes der Konditoren 

Wechsel an der Spitze des Bundesverbandes der Konditoren 

Leo Jindrak übernimmt von Paulus Stuller mehr