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Eisenbahnen: Fachverband verwundert über Blockade-Haltung der Gewerkschaft zur freiwilligen Lohnerhöhung seitens der Unternehmen 

Obmann Scheiber appelliert an Sozialpartner: „KV-Verhandlungen nicht für politische Ziele auf dem Rücken der gesamten Branche missbrauchen.“

zug
© wkö

Der Obmann des Fachverbandes Schienenbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich, Thomas Scheiber, zeigt sich verwundert über die Reaktion der Gewerkschaft auf den Vorschlag der Arbeitgeber, die Gehälter freiwillig vorweg um 3 Prozent zu erhöhen. Und das unabhängig von den laufenden KV-Verhandlungen, bei denen aufgrund der überbordenden Forderungen der Gewerkschaft noch keine Einigung in Sicht ist. „Unsere Intention ist es, dass die rund 45.000 Beschäftigten in den heimischen Eisenbahnunternehmen garantiert noch vor Weihnachten ein Gehaltsplus am Lohnzettel haben“, so Scheiber.

Nächster Verhandlungstermin am 21. November

Nun, nachdem die Arbeitgeber hier alleine die Initiative zugunsten der Mitarbeiter ergriffen haben, werden die Mitglieder von der Gewerkschaft mobilisiert. Verhandlungsführer Scheiber appelliert an den Sozialpartner, gemeinsam am Verhandlungstisch Lösungen zu finden. Der nächste Termin dafür wurde für den 21. November bereits fixiert. „Fakt ist, dass wir die Gespräche weiterhin konstruktiv führen und rasch zu einem KV-Abschluss kommen wollen. Ich habe aber kein Verständnis für die nun geäußerte und völlig überzogene Kritik an unserem Signal, das wir bewusst zugunsten der Arbeitnehmer gesetzt haben. Ohne diese Initiative der Unternehmen wären die Mitarbeiter in diesem Jahr leer ausgegangen“, so Scheiber abschließend. (PWK735/DFS)

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