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WKÖ-Trefelik/Lackstätter: "Einkaufen in Geschäften und auf Märkten in Österreich ist sicher"

Händler treffen Vorkehrungen, um Ausbreitung des Coronavirus‘ zu verhindern – Abstand halten, Maskenpflicht auch auf Märkten beachten

Markt
© WKÖ

"Märkte waren und sind für Besucher sicher. Für den Markthandel ist es nicht nachvollziehbar, dass es bei Märkten zu Infektionen mit Corona gekommen sein soll. Mir ist kein einziger Fall bekannt", sagt Gerhard Lackstätter, Obmann des Bundesgremiums Markt-, Straßen- und Wanderhandel in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

„Einkäufe gerade jetzt im österreichischen Handel erledigen“ 

Die wirtschaftliche Situation in vielen Betrieben ist angespannt. Vor diesem Hintergrund laden Trefelik und Lackstätter ein, „von den vielfältigen Angeboten, die Märkte und der stationäre Handel in ganz Österreich bieten, zu nutzen.“ Wer auch künftig in Geschäften und auf Märkten einkaufen will, kann somit die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus' eindämmen, indem dem österreichischen Handel die Treue gehalten wird – und zwar ganz besonders und gerade jetzt“, so die Interessenvertreter des österreichischen Handels, selbst beide Unternehmer.

„Der gesamte Handel in Österreich trifft viele Vorkehrungen, um die Ausbreitung des Coronavirus‘ zu verhindern“, hält Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel in der WKÖ, fest. Dazu gehört, sowohl für Kunden als auch für Mitarbeiter Mund-Nasen-Schutzmasken und Desinfektionsstationen zur Verfügung zu stellen. Weiters sorgen räumliche Abtrennungen in den Kassenbereichen, Markierungen und anderes mehr dafür, „dass Einkaufen in Geschäften in Österreich sicher ist und bleibt“, unterstreicht der Sprecher des österreichischen Handels.

„Jeder Einzelne kann und soll dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus‘ einzudämmen“

Aber auch jeder Einzelne kann und soll dazu beitragen, die Ausbreitung des Coronavirus‘ einzudämmen“, rufen Trefelik und Lackstätter in Erinnerung. Dazu zählen neben der Begrenzung der Personenzahl bei Zusammenkünften insbesondere das Abstandhalten. "Diese Maßnahmen helfen, einen zweiten Corona-Lockdown in Österreich zu verhindern. Das muss oberstes Ziel sein“, bekräftigen Rainer Trefelik und Gerhard Lackstätter. (PWK418/JHR)

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