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Edlauer/Gollenz: Chance auf Erhalt der WBIB zumindest auf Länderebene nutzen 

Branchenvertreter der gewerblichen Immobilienwirtschaft appellieren, Ländern eine faire Möglichkeit zum Einstieg in die Wohnbauinvestitionsbank zu geben

Wohnbau
© WKÖ

„Die Chance, die WBIB zumindest auf Länderebene zu retten, muss unbedingt genutzt werden“, kommentiert Georg Edlauer, Obmann des Fachverbandes der Immobilien- und Vermögenstreuhänder der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), die aktuelle Situation rund um die geplante Auflösung der Wohnbauinvestitionsbank (WBIB). Ein Einstieg der Länder wäre -  nach dem angekündigten Rückzug des Bundes im März – eine realistische Möglichkeit, die aufgrund der komplexen, rechtlichen Situation, allerdings Zeit brauche, appelliert Edlauer für eine faire Möglichkeit zum Einstieg der Länder in einem realistischen Zeitrahmen. 

Unterstützung bekommt der Obmann der gewerblichen Immobilienwirtschaft von seinem Stellvertreter und Obmann FG Steiermark Gerald Gollenz: „Wir brauchen die zusätzlichen Wohneinheiten, die mit den Mitteln der EIB jährlich entstehen könnten, ganz dringend. Vor allem in den Ballungsräumen, wo die Nachfrage nach Wohnraum das vorhandene Angebot doch deutlich übersteigt - mit allen negativen Auswirkungen auf die Leistbarkeit von Wohnen – besteht dringender Handlungsbedarf.“ (PWK570/ES)

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