th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

EXPO: Österreich-Pavillon begrüßt 200.000sten Besucher 

Familie aus Astana erhielt Blumen und Geschenke aus Österreich

v.l.n.r.: Helmut Döller, Botschafter Gerhard Sailler, Yekaterina und Ruslan Kamzin, Iris Achmann, Emil und Timur Kamzin
© Expo-Büro der WKÖ v.l.n.r.: Helmut Döller, Botschafter Gerhard Sailler, Yekaterina und Ruslan Kamzin, Iris Achmann, Emil und Timur Kamzin

Knapp sechs Wochen nach der großen Eröffnung der diesjährigen EXPO in der kasachischen Hauptstadt Astana verzeichnete die österreichische Beteiligung ein tolles Jubiläum: Im Österreich-Pavillon wurde am vergangenen Sonntag, 23. Juli 2017, der 200.000ste Besucher begrüßt. Jubiläumsbesucher waren Ruslan und Yekatarina Kamzin zusammen mit ihren Kindern Emil und Timur aus Astana.

Österreichs Botschafter in Kasachstan, Gerhard Sailler, empfing die Jubiläumsbesucher mit Blumen und Geschenken aus Österreich. Nach einem Begrüßungsgetränk in der VIP Lounge erhielt die Familie eine Führung durch den Pavillon. 

Die Familie zeigte sich von den spannenden Installationen zum Thema „Future Energy“ im Österreich-Pavillon begeistert: „Anhand von interessanten Beispielen präsentiert der Österreich-Pavillon Unternehmen und Technologien zu diesem wichtigen Bereich. Vermittelt wird dies mit Hilfe von Emotion und Interaktion. Es ist vor allem für Kinder spannend und lustig. Sie werden sich noch lange nach der EXPO daran erinnern“, so Ruslan Kamzin. 

Erfreut zeigte sich auch Botschafter Sailler, der vor dem Hintergrund des 200.000sten Besuchers auf die Beliebtheit des österreichischen Zugangs zum Thema „Future Energy“ beim EXPO Publikum verwies. „Österreich präsentiert sich erfrischend anders und zeigt seine unkonventionelle Seite mit spielerischen und überraschenden Elementen und schafft damit, Energie erlebbar zu machen. Das kommt bei den Besuchern an“, betonte Sailler. (PWK616/US) 

EXPO 2017 in Astana: „Future Energy“

Österreich präsentiert bei der Weltausstellung in Kasachstan unter dem Motto „Mit Hirn, Herz und Muskelkraft“ ein kreatives Kaleidoskop partizipativer Lösungen zu globalen Energie- und Umweltfragen. Rund 20 Installationen stellen Einfallsreichtum, Kreativität und Konsequenz aus Österreich vor und machen das komplexe Thema Energie spielerisch und nonverbal erlebbar. Die österreichische Beteiligung wird mit einem Gesamtbudget von 4,8 Millionen Euro realisiert, das vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft sowie von der Wirtschaftskammer Österreich getragen wird. Insgesamt werden 115 Länder und 22 internationale Organisationen an der Weltausstellung in der Hauptstadt Kasachstans von 10. Juni bis
10. September 2017 teilnehmen. Die Veranstalter rechnen mit rund zwei Millionen Besuchern. Für den Österreich-Pavillon wird mit rund 1.000 Besuchern am Tag gerechnet.

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Internationales
Newsportal Großes Potential für Zulieferer bei ADB-finanzierten Projekten 

Großes Potential für Zulieferer bei ADB-finanzierten Projekten 

Wirtschaftsdelegierter Rössler: Österreichische Unternehmen genießen guten Ruf bei Asiatischer Entwicklungsbank – regelmäßige Kontaktpflege ist aber wichtig mehr

  • Internationales
Newsportal USA: Erfolgreiche Wintersaison 2017/18 erwartet 

USA: Erfolgreiche Wintersaison 2017/18 erwartet 

Österreichs Wintersportindustrie sichert sich bei Nordamerikas größter Schimesse mit Innovationen eine gute Startposition für die US-Wintersaison. mehr

  • Internationales
Newsportal Österreich nach USA und vor China zweitwichtigster Handelspartner Bayerns 

Österreich nach USA und vor China zweitwichtigster Handelspartner Bayerns 

Bayerischer Wirtschaftsstaatssekretär Pschierer: Digitalisierung verlangt Diskussion über flexible Arbeitszeiten. Gewerbederegulierung war ein Fehler mehr