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Österreich in der EU

eu top thema. Die heimische Wirtschaft im Binnenmarkt | aktualisiert: Juli 2018 

Am 12. Juni 1994 fand in Österreich die erste verfassungsmäßig notwendige Volksabstimmung statt. Unerwartete 66,64 Prozent stimmten dem EU-Beitritt zu – ein Wert, der in den nachfolgenden Abstimmungen in Schweden und Finnland bei weitem nicht erreicht wurde. Zu diesem Zeitpunkt war die "EU-phorie" am größten. Die positive EU-Stimmung ging in den Folgejahren stark zurück, danach waren stets rund zwei Drittel der Bevölkerung gegen einen EU-Austritt. Im Juni 2009 wiederum schritten knapp 46 % der Wahlberechtigten zur Wahl. Das waren um 3,6 Prozentpunkte mehr als bei der letzten Wahl zum Europäischen Parlament, wobei Österreichs Wahlbeteiligung erstmalig über dem EU-Durchschnitt (43,07 %) lag!

Wie uns die jüngste Vergangenheit gezeigt hat, nützt die EU nicht nur in guten Zeiten, sie schützt auch in schlechten Zeiten, wie wir sie derzeit durchmachen müssen. Sie hat bei Ausbruch der Finanzkrise im Herbst 2008 rasch reagiert und binnen kurzer Zeit einen Schutzschirm zwecks Stabilisierung der europäischen Finanzmärkte und der Kreditwirtschaft aufgespannt.

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