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Drittstaatenförderprogramme

eu top thema analysiert die Beteiligung österreichischer Partner als Auftragnehmer in EU-Drittstaatenförderprogrammen

Die Benchmarking-Studie analysiert und vergleicht die Beteiligung österreichischer Auftragnehmer an EU-Außenhilfsprogrammen mit jener von Akteuren aus Belgien, Dänemark und Finnland im Zeitraum 2003-2012. 

Entgegen der vielfach geäußerten Kritik, dass Österreich zu wenig Geld aus Brüssel abholt, zeigt sich in diesem Vergleich, dass österreichische Akteure mit einem Gesamtauftragsvolumen von mehr als 1,5 Mrd. EUR und einem Anteil von 43% in diesem Zeitraum gegenüber den Vergleichsländern klar die Nase vorn haben. 

Im Zeitablauf stellt sich dabei heraus, dass die größten österreichischen Erfolge im Umfeld des EU-Beitrittes der mittel- und zentraleuropäischen Länder zu verzeichnen und in großem Umfang auf große infrastrukturelle Bauvorhaben zurückzuführen waren. So konnte im Spitzenjahr 2007 ein Auftragsvolumen von über 330 Mio. EUR verzeichnet werden. 

Gleichzeitig ist es den österreichischen Akteuren gelungen, nach erfolgter EU-Erweiterung den geographischen Aktionsradius von den unmittelbaren Nachbarländern weg verstärkt in Richtung der Länder der östlichen und südlichen Nachbarschaft sowie in Entwicklungsländer zu diversifizieren.

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