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Mahrer: „Unsere KMU sind im Rennen um EU-Forschungsmittel ausgezeichnet unterwegs“

Bisher bereits rund 185 Millionen Euro an „Horizon 2020“-Mitteln für kleine und mittlere Betriebe aus Österreich reserviert

WKÖ Präsident Dr. Harald Mahrer
© (C) BMDW

„Österreich ist im europäischen Forschungsrennen sehr gut unterwegs. Vor allem unsere Klein- und Mittelbetriebe (KMU) performen ausgezeichnet“, sagt WKÖ-Präsident Harald Mahrer in Bezug auf die heute von der FFG veröffentlichten Zahlen zum EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizon 2020“ (2014 – 2020). 

Demnach konnten Forschende und Unternehmen in Österreich insgesamt bereits 1,27 Milliarden Euro an Forschungsförderung aus dem aktuellen EU-Rahmenprogramm einwerben. KMU konnten bisher die beachtliche Summe von rund 185 Millionen Euro an „Horizon 2020“-Mitteln einwerben.  

Österreich überdurchschnittlich vertreten

Im EU-Vergleich der Beteiligungen an „Horizon 2020“ schneidet Österreich ausgezeichnet ab: Die Erfolgsquote der Beteiligung Österreichs liegt bei 17,6%, damit liegt Österreich auf dem zweiten Platz und deutlich über dem Durchschnitt aller Länder von 15,2%.


Mahrer: „Unsere KMU sind der Motor der heimischen Wirtschaft. Damit dieser beschleunigen kann, brauchen wir die bestmöglichen Rahmenbedingungen für unsere Klein- und Mittelbetriebe. Dazu gehört auch ein transparenter und niederschwelliger Zugang zu Forschungsförderung, damit auch kleine Betriebe ihre Ideen in marktfähige Innovationen weiterentwickeln können. Ihre Übersetzungsleistung von Forschungsergebnissen in konkrete Innovationen schafft die Basis für Fortschritt, Wachstum und Beschäftigung.“ 

Gerade die digitale Transformation fordert und fördert eine offensive standortpolitische Schwerpunktsetzung auf Innovation. Deshalb hat die Wirtschaftskammerorganisation mit ihrer WKO-Innovationsstrategie eine Roadmap vorgelegt, die zeigt, wie Österreich den Weg zum Top-Innovationsstandort beschreiten kann. (PWK426/PM)


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