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ENERGIEZUKUNFT Österreich: Sanierungsschatz heben statt Geld verheizen 

Info-Kampagne für Haushalte positioniert Installateure als regionale Sanierungsberater und forciert Umstieg auf moderne Heizkessel

Der neu gewählte Vorstand (v.l.n.r.) mit Michael Mattes (Bundesinnungsmeister, Mitte), Hansjörg Dullinger (Grundfos), Andreas Rotter (Landesinnungsmeister Salzburg), Hansjörg Gruber (Frauenthal-Gruppe), Martin Hagleitner (Austria Email).
© Schedl Der neu gewählte Vorstand (v.l.n.r.) mit Michael Mattes (Bundesinnungsmeister, Mitte), Hansjörg Dullinger (Grundfos), Andreas Rotter (Landesinnungsmeister Salzburg), Hansjörg Gruber (Frauenthal-Gruppe), Martin Hagleitner (Austria Email).

Die niedrigen Energiekosten der vergangenen Jahre haben viele Menschen in Österreich vergessen lassen, dass in ihren Kellern ein „Sanierungsschatz“ versteckt ist. Der kalte Winter hat laut Energieagentur zu Mehrkosten von rund 200 Euro pro Haushalt geführt. Viele mussten in den kalten Aprilwochen dann nochmals die Heizung einschalten, was weitere Mehrkosten verursachte.

Dazu startet heute, am 17. Mai, eine breite Info-Kampagne der Initiative ENERGIEZUKUNFT Österreich, die darauf hinweisen will, dass von vielen Haushalten unnötig viel Geld verheizt wird. Abhilfe schaffen können vor allem die bereits weit mehr als 500 „Sanierungsberater“, also besonders qualifizierte Installateure, die sich für das Thema engagieren und raschen Service bieten können. Der nächstgelegene Sanierungsberater ist via www.dieinstallateure.at erreichbar. 

Rund 600.000 Heizungssysteme warten auf Austausch

In Österreichs Kellern sind heute ca. 600.000 überalterte Heizungssysteme versteckt, die Sanierungsrate dümpelt seit Jahren dahin, weiß Bundesinnungsmeister Michael Mattes und betont: „Wir wollen das ändern! Aus unserer Sicht bringt eine Teilsanierung das beste Preis-Leistungsverhältnis. Mit einer Heizungssanierung kann man den Großteil der wirtschaftlichen Effekte rasch erreichen. Die Sanierungsberater unterstützen Sie dabei. Nach wenigen Arbeitsstunden im Haus ist das Thema erledigt.“ Eine Gesamtsanierung hingegen würde bei einem Vielfachen der Kosten lange Planung und mehrere Arbeitswochen benötigen. 

Daher plädiert auch Austria Email Vorstand Martin Hagleitner als Vertreter der Industrie für die Heizungssanierung: „Verheizen Sie Ihr Geld nicht mehr sinnlos, sondern setzen Sie es zum Energiesparen ein. Nach sechs bis zehn Jahren sind die Kosten durch den geringeren Energieverbrauch wieder eingespielt – und Sie können sich an einem neuen und zuverlässigen Gerät erfreuen. Das bedeutet eine Win-Win-Win-Situation für Konsumenten, Umwelt, Betriebe und Wirtschaftsstandort.“

Über die Initiative

Die Initiative „ENERGIEZUKUNFT Österreich“ wurde von der Bundes- und den Landesinnungen der Installateure der WKO gestartet. Neben den heimischen Installateuren engagieren sich österreichische und mitteleuropäische Top-Hersteller und der Großhandel für die Initiative: Austria Email, Buderus, Danfoss, Grundfos, Honeywell, Herz Armaturen, Junkers, Ochsner, Uponor, Vaillant, Vogel und Noot, Windhager, Wilo sowie die Österreichische Vereinigung des Sanitär- und Heizungsgroßhandels. (PWK420/ES)

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