th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

ENERGIEZUKUNFT Österreich: Sanierungsschatz heben statt Geld verheizen 

Info-Kampagne für Haushalte positioniert Installateure als regionale Sanierungsberater und forciert Umstieg auf moderne Heizkessel

Der neu gewählte Vorstand (v.l.n.r.) mit Michael Mattes (Bundesinnungsmeister, Mitte), Hansjörg Dullinger (Grundfos), Andreas Rotter (Landesinnungsmeister Salzburg), Hansjörg Gruber (Frauenthal-Gruppe), Martin Hagleitner (Austria Email).
© Schedl Der neu gewählte Vorstand (v.l.n.r.) mit Michael Mattes (Bundesinnungsmeister, Mitte), Hansjörg Dullinger (Grundfos), Andreas Rotter (Landesinnungsmeister Salzburg), Hansjörg Gruber (Frauenthal-Gruppe), Martin Hagleitner (Austria Email).

Die niedrigen Energiekosten der vergangenen Jahre haben viele Menschen in Österreich vergessen lassen, dass in ihren Kellern ein „Sanierungsschatz“ versteckt ist. Der kalte Winter hat laut Energieagentur zu Mehrkosten von rund 200 Euro pro Haushalt geführt. Viele mussten in den kalten Aprilwochen dann nochmals die Heizung einschalten, was weitere Mehrkosten verursachte.

Dazu startet heute, am 17. Mai, eine breite Info-Kampagne der Initiative ENERGIEZUKUNFT Österreich, die darauf hinweisen will, dass von vielen Haushalten unnötig viel Geld verheizt wird. Abhilfe schaffen können vor allem die bereits weit mehr als 500 „Sanierungsberater“, also besonders qualifizierte Installateure, die sich für das Thema engagieren und raschen Service bieten können. Der nächstgelegene Sanierungsberater ist via www.dieinstallateure.at erreichbar. 

Rund 600.000 Heizungssysteme warten auf Austausch

In Österreichs Kellern sind heute ca. 600.000 überalterte Heizungssysteme versteckt, die Sanierungsrate dümpelt seit Jahren dahin, weiß Bundesinnungsmeister Michael Mattes und betont: „Wir wollen das ändern! Aus unserer Sicht bringt eine Teilsanierung das beste Preis-Leistungsverhältnis. Mit einer Heizungssanierung kann man den Großteil der wirtschaftlichen Effekte rasch erreichen. Die Sanierungsberater unterstützen Sie dabei. Nach wenigen Arbeitsstunden im Haus ist das Thema erledigt.“ Eine Gesamtsanierung hingegen würde bei einem Vielfachen der Kosten lange Planung und mehrere Arbeitswochen benötigen. 

Daher plädiert auch Austria Email Vorstand Martin Hagleitner als Vertreter der Industrie für die Heizungssanierung: „Verheizen Sie Ihr Geld nicht mehr sinnlos, sondern setzen Sie es zum Energiesparen ein. Nach sechs bis zehn Jahren sind die Kosten durch den geringeren Energieverbrauch wieder eingespielt – und Sie können sich an einem neuen und zuverlässigen Gerät erfreuen. Das bedeutet eine Win-Win-Win-Situation für Konsumenten, Umwelt, Betriebe und Wirtschaftsstandort.“

Über die Initiative

Die Initiative „ENERGIEZUKUNFT Österreich“ wurde von der Bundes- und den Landesinnungen der Installateure der WKO gestartet. Neben den heimischen Installateuren engagieren sich österreichische und mitteleuropäische Top-Hersteller und der Großhandel für die Initiative: Austria Email, Buderus, Danfoss, Grundfos, Honeywell, Herz Armaturen, Junkers, Ochsner, Uponor, Vaillant, Vogel und Noot, Windhager, Wilo sowie die Österreichische Vereinigung des Sanitär- und Heizungsgroßhandels. (PWK420/ES)

„Urlaub verheizt?“ - das Sujet zur Kampagne
„Urlaub verheizt?“ - das Sujet zur Kampagne
von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Handel
Spartenobmann Peter Buchmüller und Spartengeschäftsführerin Iris Thalbauer

Buchmüller: „Verstärktes Beschäftigungswachstum im Handel - trotz gebremster Umsatzentwicklung“

Stationärer Einzelhandel im 1. Quartal 2018 - Konjunkturerhebung: Aufschwung verliert an Fahrt – Hoffen auf Anstieg der Konsumausgaben im heimischen Handel mehr

  • Tourismus und Freizeitwirtschaft
Tourismuswirtschaft erfreut über Novelle zur Genehmigungsfreistellungsverordnung

Tourismuswirtschaft erfreut über Novelle zur Genehmigungsfreistellungsverordnung 

Wegfall der Betriebsanlagengenehmigung für Beherbergungsbetriebe bis 30 Gästebetten erreicht mehr

  • Information und Consulting
Robert Bodenstein, Obmann der Bundessparte Information und Consulting in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

Bodenstein: Kein Verständnis für überzogene Kritik an Datenschutz-Novelle 

Heimische Unternehmen sind auf gutem Weg, neue Datenschutzregeln zu implementieren mehr