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Die Wahrheit über Betonbohren und -schneiden

Betonbohren und -schneiden wird ein freies Gewerbe... Sicher?

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Die Diskussion um die Gewerbeordnungsnovelle in den letzten Wochen hat vielerorts gezeigt: Argumente rund um die Sinnhaftigkeit von reglementierten Gewerben werden oftmals reflexartig als Wahrung von Eigeninteressen und zünftlerisches Denken der Interessenvertreter abqualifiziert. Tatsächlich aber kommen diese Argumente aus der Praxis, sind sachlich begründet und dienen dem Wirtschaftsstandort. Beispiel: Wie die unten angeführten Bilder zeigen, geht es beim Betonbohren und -schneiden um Arbeiten, die wesentlichen Einfluss auf die Statik von Gebäuden haben können. Eine unsachgemäße Durchführung kann daher durchaus eine Gefahr für Leib und Leben bedeuten. 

Diese Arbeiten waren in der Gewerbeordnung bis dato als Teilgewerbe ausgewiesen. Um diese ausführen zu können, muss ein adäquater Ausbildungsnachweis vorliegen. Geht es nach dem neuen Entwurf der Gewerbeordnung, soll Betonbohren und -schneiden künftig als freies Gewerbe ohne Qualitätsnachweis bzw. Ausbildung ausgeübt werden dürfen. Einzige Voraussetzung ist ein Mindestalter von 18 Jahren. Weitere Kenntnisse sind nicht erforderlich. Dies ist aus Sicht der Bauwirtschaft höchst bedenklich.
(PWK148/us)

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