th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Das beste Muttertagsgeschenk für alle berufstätigen Mütter sind gut betreute Kinder

WKO-Vizepräsidentin und FiW-Bundesvorsitzende Martha Schultz: Was Mütter wirklich brauchen, sind flächendeckend hochwertige Kinderbetreuung und flexible Arbeitszeitmodelle

Berufstätigen Mütter brauchen gut betreute Kinder
© wkö

„Gerade am Muttertag sollte allen Müttern in Österreich nicht nur im Familienkreis gedankt werden, vielmehr sind Politik und Gesellschaft gefordert, endlich Schritte zu setzen, um Mütter dort besser zu unterstützen, wo es leider nach wie vor hapert – bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, betont die Bundesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW) und WKÖ-Vizepräsidentin Martha Schultz anlässlich des Muttertags am kommenden Sonntag. „Der rasche Ausbau von flächendeckender, qualitativ hochwertiger Kinderbetreuung ist seit langem eine unserer dringendsten Forderungen. Ebenso wie die Ausweitung der Betreuungszeiten – vor allem auch im ländlichen Raum. Denn nur so wird Vereinbarkeit von Beruf und Familie gelingen“, fordert Schultz konkret, die Schließzeiten von Kinderbetreuungseinrichtungen auf maximal drei Wochen pro Jahr zu reduzieren und die Öffnungszeiten auf mindestens 50 Stunden pro Woche zu erweitern. „Das beste Muttertagsgeschenk für alle berufstätigen Mütter sind gut betreute Kinder,“ zeigt sich Schultz überzeugt. 

Flexiblere Arbeitszeiten schaffen bessere Chancen am Arbeitsmarkt

Eine weitere Maßnahme, die berufstätigen Müttern bessere Chancen am Arbeitsmarkt bieten würde, sind flexiblere Arbeitszeiten. Die Digitalisierung und die damit einhergehende Entwicklung von Homeoffice-Arbeitsplätzen schaffen gerade für Familien von kleinen Kindern Möglichkeiten, die sowohl der Arbeitswelt als auch der Familienrealität besser entsprechen. "Wir wissen, dass viele Mütter sich wünschen, flexibel arbeiten zu können. Um maßgeschneiderte Möglichkeiten für Mitarbeiterinnen und Unternehmerinnen zu schaffen, brauchen wir als Arbeitgeber die gesetzliche Möglichkeit, individuelle Vereinbarungen zu treffen. Somit könnten Frauen dann arbeiten, wenn sie Betreuung haben“, hofft Schultz, dass die von der Regierung geplante Arbeitszeitflexibilisierung rasch umgesetzt wird. (PWK345/ES)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • News
WKÖ-Wirtschaftsparlament: Fraktionserklärungen

WKÖ-Wirtschaftsparlament: Fraktionserklärungen des SWV, der Grünen Wirtschaft und der Fachliste Gewerbliche Wirtschaft

SWV/Grüne Wirtschaft: Europa im Fokus behalten und stärken – Gewerbliche Wirtschaft: Bei Flexibilisierung Chance für Standort sehen mehr

  • Frau in der Wirtschaft
Margit Angerlehner, Landesvorsitzende von FIW OÖ, WKÖ-Vizepräsidentin und FiW-Bundesvorsitzende Martha Schultz, WKÖ-Präsident Christoph Leitl und WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer

Leitl und Schultz: Volle Unterstützung für Unternehmerinnen in Österreich 

Österreichischer Unternehmerinnenkongress von Frau in der Wirtschaft (FiW) geht mit prominenter Unterstützung in Linz über die Bühne mehr

  • Junge Wirtschaft
Groß begrüßt Arbeitszeitflexibilisierung:

JW-Groß begrüßt Arbeitszeitflexibilisierung: Willkommen im 21. Jahrhundert 

Ein Meilenstein für mehr Wettbewerbsfähigkeit – vor allem für junge Unternehmen und Start-ups mehr