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Corona-Maßnahmen: Regionalisierungen im Vordergrund

Bis auf Weiteres kommt es weder zu Lockerungen noch zu Verschärfungen.

Corona-Test
© WKÖ/DMC

Im Rahmen der heutigen (22.3.) Pressekonferenz der Bundesregierung wurden unter anderem folgende Entscheidungen bekanntgegeben:

  • Es gibt einen „Ost-Gipfel“, um Überlastung der Intensivkapazitäten zu verhindern. Die Bundesländer Wien, NÖ und Bgld werden diese Woche mit dem Gesundheitsministerium über eigene Maßnahmen beraten. 
  • In anderen Bundesländern wird der bisherige Weg ohne Lockerungen, aber auch ohne Verschärfungen fortgesetzt.
  • Erreicht ein Bezirk die 7-Tages-Inzidenz von 400 werden zwischen dem jeweiligen Bundesland und dem Gesundheitsministerium maßgeschneiderte Maßnahmen gesetzt.
  • Öffnungsschritte finden nach Ostern statt, wenn die Entwicklung auf den Intensivstationen stabil bleibt. In Zukunft wird für die Bewertung der Lage nicht nur der Inzidenzwert herangezogen, sondern vor allem auch die Auslastung auf den Intensivstationen und die Durchimpfungsquote der über 50-jährigen.

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