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Cable Days 2018: Medienkonsum wird unabhängiger von Plattformen und Netzbetreibern 

„Individualisierte Fernsehwelt - Kundenbindung im Wettbewerb zwischen Plattformen und Mediendiensten“: Immer mehr Anbieter bringen TV-Inhalte zu den Konsumenten

Cable Days 2018: Medienkonsum wird unabhängiger von Plattformen und Netzbetreibern
© wkö

Bei den Cable Days 2018 wurde im Rahmen der Podiumsdiskussion „Individualisierte Fernsehwelt – Kundenbindung im Wettbewerb zwischen Plattformen und Mediendiensten“ sichtbar, dass auch in Österreich immer mehr Anbieter TV-Inhalte auf immer mehr Plattformen zu den Kunden bringen. Unter der Leitung von Andreas Kunigk (Pressesprecher der RTR Medien/KommAustria) diskutierten Andreas Bierwirth (CEO T-Mobile Austria & UPC Austria), Jan Trionow (CEO Hutchison Drei Austria GmbH), Matthias Settele (Generaldirektor TV Markiza/Slowakei), Stefan Sporn (SVP International Distribution der RTL International GmbH) sowie Michael Radelsberger (Director Go to Market Strategy bei Sky Österreich).

Medienkonsum wird unabhängiger von Plattformen und Netzbetreibern

Mittlerweile gibt es ja viele Wege, an Bewegtbildinhalte zu kommen: Angefangen vom klassischen Kabelfernsehen über den Internet Access-Provider mit eigenem TV-Angebot bis hin zu Netzbetreiber-unabhängigen so genannten Aggregatoren. Das heißt: Medienkonsum wird unabhängiger von Plattformen und Netzbetreibern.

Als Anschauungsbeispiel wurde bei der Podiumsdiskussion die Übernahme von UPC Österreich durch T-Mobile Austria genannt: Damit macht einer der drei großen Mobilfunkbetreiber in Österreich einen großen Schritt hin zum Anbieter von Bewegtbildcontent.

Wer sind die neuen Programmmacher und welche Rolle spielen Kabel TV-Anbieter?

Eine der diskutierten Fragen war diese: „Wer sind die neuen Programmmacher und welche Rolle spielen Kabel TV-Anbieter dabei?“ Vor wenigen Jahren sind ja finanzstarke Contentproduzenten wie etwa Netflix und Sportrechte-Aufkäufer wie Dazn auf den Plan getreten. Sie setzen auf Netzbetreiber-unabhängige Distribution ihrer Inhalte. Sie kooperieren aber auch mit Netzbetreibern. Das ist – nicht nur in Österreich – die große Chance für Kabelnetzbetreiber: Sie besteht konkret darin, ihren Kunden aus einer Hand Zugang auch zu diesen neuen Inhalteanbietern zu ermöglichen.

Neue Chancen und Möglichkeiten durch das Zusammenspiel von Kabel-(Fest-)netzen und Mobilfunk

Gerade in Ballungsgebieten brauche es aber auch genügend Bandbreite, um die Inhalte in bestmöglicher Qualität auszuliefern („Playout“). Dazu bietet das Zusammenspiel von Kabel-(Fest-)netzen und Mobilfunk viele neue Chancen und Möglichkeiten.

Deutlich wurde in der Paneldiskussion auch eine weitere Perspektive für TV-Anbieter: Nämlich, dass Konsumenten ihre Lieblings-Programm und Contentdienste ortsunabhängig nutzen können. Hier zeichnet sich ein zunehmender Wettbewerb mit so genannten Over the top- (OTT-)Anbietern ab. (PWK759/JHR)

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