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Busbranche begrüßt Phase 2 des Fixkostenzuschusses

WKÖ-Horvath: „Dringend notwendige Unterstützung für Busunternehmen, um weiter arbeiten zu können“ - „Adaptiertes Fixkostenzuschuss-Modell hilft der Branche"

Bus
© WKÖ/DMC
„Die Berufsgruppe hat sich seit vielen Wochen intensiv für ein Rettungspaket für heimische Busunternehmerinnen und –unternehmer eingesetzt. Es freut mich besonders, dass von der Bundesregierung – nach unzähligen intensiven Verhandlungsgesprächen – viele, für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer existenzielle Forderungen umgesetzt wurden“, zeigt sich Martin Horvath, Obmann des Fachverbandes der Autobus-, Luftfahrt- und Schifffahrtunternehmungen, Berufsgruppe Bus, in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), erfreut über die Richtlinien für Phase 2 des Fixkostenzuschusses, die das Finanzministerium gestern veröffentlicht hat. Immens wichtig war die Erweiterung des Fixkostenzuschuss-Modells um die Finanzierungskosten für Fahrzeuge (AFA und Leasingrate). „Die erste Tranche des adaptierten Fixkostenzuschusses kann ab 16. September beantragt werden und umfasst 50 Prozent des voraussichtlich auszuzahlenden Betrages“, so Horvath weiter.

Hilfsmaßnahmen essentiell für zahlreiche Busunternehmen 

In Phase 2 des Fixkostenzuschusses können Fixkosten für sechs Monate geltend gemacht werden. Gemeinsam mit dem Fixkostenzuschuss aus Phase 1 erhalten Unternehmerinnen und Unternehmer einen Teil ihrer Fixkosten für insgesamt neun Monate ersetzt.

„Ich möchte mich im Namen der gesamten Busbranche bei der Leitung der Wirtschaftskammer Österreich sowie bei der Bundesregierung für deren Einsatz und Bemühungen bedanken. Die vorliegenden Hilfsmaßnahmen tragen zum wirtschaftlichen Überleben zahlreicher Busunternehmen bei“, so Horvath abschließend. (PWK369)

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