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Bundesspartenobmann Peter Buchmüller: „Handel bietet attraktive Gehälter" 

Mindestlohn von 1.500 Euro ist bereits umgesetzt

„Eine faire Bezahlung ist für uns eine Selbstverständlichkeit, deshalb hat der Handel den nun paktierten Mindestlohn in Höhe von 1.500 Euro für 38,5 Wochenstunden schon längst umgesetzt. Einstiegsgehälter liegen bereits heute über diesem Wert“, stellt Bundesspartenobmann Peter Buchmüller klar. „Seit Jahren haben die Vertreter des Handels im Zuge der jährlichen Kollektivvertragserhöhungen die Mindestgehälter überproportional erhöht. Kompetente und engagierte MitarbeiterInnen sind nämlich wesentliche Erfolgsfaktoren im Handel,“ bekräftigt der Chefverhandler des Handelskollektivvertrages. Die Befürchtungen einiger Branchen aus anderen Wirtschaftsbereichen was den Zeitplan der Umsetzung anlangt, sind aus deren Sicht ernst zu nehmen. 

"Wir im Handel haben die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkannt und unsere Gehälter längst den neuen Anforderungen angepasst.“ Völlig unverständlich ist für Buchmüller, dass medial zum Teil der Eindruck erweckt wird, der Handel liege noch unter dem vereinbarten Mindestlohn. Lediglich für Ferialarbeitnehmer und ungelernte Kräfte liegt das Gehalt etwas darunter. Der Anteil dieser MitarbeiterInnen liegt unter 2 Prozent und selbst für diese erfolgt nach der Einarbeitung eine Höherstufung im Kollektivvertrag. „Wir werden unseren Weg konsequent weitergehen und den Handel als attraktiven Arbeitgeber weiter stärken“ gibt sich Buchmüller zuversichtlich. (PWK582/us)

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