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Bundessparte Information & Consulting begrüßt Pauschale für Arbeitsplatz im Wohnungsverband ab 2023

WKÖ-Sery-Froschauer: Langjährige Forderung der wissensbasierten Dienstleister umgesetzt –  Steuerliche Erleichterung für Arbeitsplatz kommt ab 2022

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© Envato

Mit dem heutigen Beschluss im Nationalrat zur Schaffung der "Arbeitsplatzpauschale" können nun auch Selbstständige die Kosten für den Arbeitsplatz zuhause einfach steuerlich geltend machen. Bis zu 1.200 Euro können Selbständige ab 2022 künftig jährlich als Betriebsausgaben absetzen. 

Angelika Sery-Froschauer, Bundesspartenobfrau der Bundessparte Information und Consulting (BSIC) in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), zeigt sich erfreut, dass die langjährige Forderung der Wirtschaft nun endlich umgesetzt wird: "Gerade Ein-Personen-Unternehmen und Gründer arbeiten oft von Zuhause aus. Unabhängig davon, ob ein eigenes Arbeitszimmer dafür zur Verfügung steht, können Unternehmen nun die Kosten dafür steuerlich in einfacher Weise geltend machen. Die Arbeitsplatzpauschale spiegelt damit auch steuerrechtlich die moderne Arbeitswelt vieler wissensbasierter Dienstleister wider und leistet einen wichtigen Beitrag zu einem modernen und flexiblen Unternehmertum." 

Die Pauschale berücksichtigt betrieblich bedingte wohnraumbezogene Aufwendungen, wie Miete oder Strom. Ausgaben für ergonomisch geeignetes Mobiliar, wie Schreibtisch, Drehstuhl oder Beleuchtung bleiben weiterhin zusätzlich abzugsfähig.

Unternehmen können die Neuregelung erstmalig bei der Veranlagung 2022 anwenden. (PWK761/ES)

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