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Bundessparte Handel begrüßt Verordnung des Lehrberufspaktes 2017 

Lehrberuf Einzelhandelskaufmann – Schwerpunkt „Digitaler Verkauf“ ist erster Schritt hin zu auch digital bestens ausgebildeten Fachkräften im Handel

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Der Bundesspartenobmann des Handels KommR Peter Buchmüller begrüßt das heute verkündete neue Lehrberufspaket 2017, dass auch die neue optionale Zusatzausbildung im Lehrberuf Einzelhandelskaufmann/-frau „Digitaler Verkauf“ beinhaltet. 

Ausgehend von einem von den Handelsbetrieben geäußerten Marktbedarf hatte die Bundessparte Handel in etlichen Koordinationsrunden eine Ausbildungsordnung entwickelt, die die kommende Generation an Einzelhandelslehrlingen für eine dem digitalen Einkaufstrend angepasste Lehrlingsausbildung rüstet. 

Der Kunde der Zukunft wählt aus Multi-Channel-Angeboten 

Entscheidet sich ein Handelsbetrieb heute für diesen neuen optionalen Schwerpunkt, so werden seine zukünftigen Fachkräfte mit allem nötigen Wissen ausgestattet, um neben dem klassischen stationären Verkauf auch die Online-Sparte abzudecken. Der Kunde der Zukunft soll aus verschiedenen Multi-Channel-Angeboten ganz nach seinem individuellen Bedarf auswählen können, wo und wie er zu seiner Ware kommt. Der Handel bietet ihm die größtmögliche Flexibilität, seine Einkäufe optimal in seine Alltagsplanung zu integrieren. 

Lehrberuf E-Commerce-Kaufmann/-frau

„Wir sind stolz darauf, ganz vorn in der ersten Tranche an digitalen neuen Lehrausbildungsangeboten mitzumischen“, freut sich Obmann Buchmüller. „Wie bereits von diversen Medien berichtet, arbeitet die Bundessparte Handel deshalb auch an einer zweiten Ausbildungsschiene für den Onlinehandel, dem Lehrberuf E-Commerce-Kaufmann/-frau. Entgegen bereits vorauseilender medialer Wortspenden ist es aber noch nicht ganz so weit, bis die Ausbildungsordnung tatsächlich für die Ausbildungsbetriebe zur Verfügung steht. Hierzu ist noch die Abstimmung mit dem Sozialpartner erforderlich, denn unser gemeinsames Ziel ist, eine qualitative und nachhaltige Lehrausbildung im E-Commerce-Bereich auf die Beine zu stellen. Da haben Schnellschüsse keinen Platz. Wir sind aber guter Dinge, auch hier in absehbarer Zeit ein für alle Beteiligten zufriedenstellendes Produkt anbieten zu können. Natürlich freuen wir uns aber, wenn der Handelsverband unsere seit Monaten erfolgten, intensiven Arbeiten als federführende Organisation in der Wirtschaftskammer anerkennt. Wir kennen die Bedürfnisse unserer Handelsunternehmen genau und leisten unseren Beitrag, damit der Handel auch in Zukunft im internationalen Wettbewerb leistungsfähig bleibt. Über ein hoffentlich positives Ergebniswerden wir natürlich gerne rechtzeitig informieren.“ (PWK408/us)

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