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Bundespräsident zu WorldSkills-Fachkräften: Ihre Fertigkeiten sind Basis unseres wirtschaftlichen Erfolgs

WKÖ-Präsident Harald Mahrer: „Ihr seid Vorbilder für die vielen jungen Menschen auf dem Weg in die Berufswelt“

Die Teilnehmer von WorldSkills 2019 mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen, WKÖ-Präsident Harald Mahrer und weiteren hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Politik
© WKÖ/Florian Wieser Die Teilnehmer von WorldSkills 2019 mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen, WKÖ-Präsident Harald Mahrer und weiteren hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft und Politik

„Sie haben Österreich in Kazan hervorragend vertreten. Der Medaillenregen beweist das. Die Schifahrer würden bei einem solchen Ergebnis zu Recht jubeln. Für unser Land sind Ihre Medaillen genauso wichtig. Ihre Fertigkeiten und Fähigkeiten sind die Basis unseres wirtschaftlichen Erfolgs“, würdigte Bundespräsident Alexander Van der Bellen die Medaillengewinner bei den WorldSkills 2019 bei einem Empfang in der Hofburg. 

Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), begleitete die WorldSkills-Teilnehmer in die Hofburg: „Vor kurzem waren die meisten von euch Schüler oder Lehrlinge, nun seid ihr vielgefeierte Fachkräfte – die Entwicklung ist gelungen!“, freute sich der WKÖ-Chef. „Vor allem aber seid ihr Vorbild für die vielen jungen Menschen, die gerade 14, 15 Jahre alt sind, und sich gerade auf dem Weg in die Berufswelt befinden.“ 

Rot-weiß-roter Medaillenregen in Kazan

46 junge Fachkräfte aus Österreich sorgten bei den Berufsweltmeisterschaften „WorldSkills 2019“ für einen rot-weiß-roten Medaillenregen: Mit 6x Gold, 5x Silber und 1x Bronze sowie 17 Medaillons for Excellence sicherten sich die österreichischen WorldSkills-Champions einmal mehr einen Platz unter den Top-10-Nationen der Welt und erzielten das zweitbeste Ergebnis in der österreichischen Geschichte dieser Berufsweltmeisterschaften. 

Nur bei der Heim-WM 1983 in Linz gab es noch mehr Medaillen. Mit diesem Ergebnis bestätigte Österreich einmal mehr seinen Ruf als exzellente Fachkräfteschmiede und belegt als beste EU-Nation (u.a. klar vor Deutschland, Frankreich und Großbritannien) Rang 7 weltweit.

Die Konkurrenz war dabei so groß wie nie: Insgesamt gingen im russischen Kazan 1.354 junge Fachkräfte aus 63 Ländern der Welt in 56 Bewerben an den Start und stellten ihre Fertigkeiten in 56 offiziellen Wettbewerbsberufen unter Beweis. 

Begleitet wurden die Nachwuchshoffnungen der österreichischen Wirtschaft von erfahrenen Expertinnen und Experten, die als „Nationaltrainer“ ihrer Berufe Jahr für Jahr ehrenamtlich junge Fachkräfte auf internationale Wettbewerbe vorbereiten. Ihnen, die sich neben ihrer Tätigkeit als Unternehmer, Berufspädagogen oder Führungskräfte in der Wirtschaft freiwillig in den Dienst von WorldSkills stellen, gebührt unser ganz besonderer Dank. 

EuroSkills 2020: Nächster Jahr Heimvorteil in Graz

Nach den Berufsweltmeisterschaften ist vor den Berufseuropameisterschaften. Und die Vorbereitungen dazu laufen bereits auf Hochtouren: Bei EuroSkills, die zwischen 16. und 20. September 2020 in Graz stattfinden, werden rund 600 Teilnehmer aus 30 Ländern um den Sieg in knapp 50 Wettbewerbs-Berufen kämpfen. Insgesamt werden über 100.000 Besucher erwartet. Mehr Infos unter skillsaustria.at.

Über WorldSkills International

WorldSkills International wurde 1950 gegründet und ist heute eine weltweite gemeinnützige Organisation mit 82 Mitgliedsländern auf allen 5 Kontinenten. Ihre Mission ist die ständige Aufwertung des Ansehens der handwerklichen, industriellen und Dienstleistungsberufe bzw. der Berufsbildung weltweit. Ziel dieser internationalen Plattform ist es, junge Fachkräfte zu fördern und neue, innovative Wege der Berufsbildung zu entwickeln.

Alle zwei Jahre richtet WorldSkills International Berufsweltmeisterschaften in wechselnden Austragungsorten aus. Jedes WorldSkills-Mitgliedsland hat die Möglichkeit, je einen Teilnehmer bzw. ein Teilnehmer-Team pro Beruf zu entsenden. Mittlerweile treten rund 1.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus knapp 70 Mitgliedsländern in über 50 Berufen an und wetteifern um Gold-, Silber- und Bronzemedaillen und natürlich um den Titel „Weltmeister“ in ihrem Beruf. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von WorldSkills dürfen im Wettbewerbsjahr nicht älter als 22 Jahre alt sein (Ausnahmen in einzelnen Berufen bis 25 Jahre).

Empfang der WorldSkills-Teilnehmer in der Wiener Hofburg

(Bilder: Carina Karlovits/HBF bzw. WKÖ/Florian Wieser)

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