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Bundesminister Rupprechter: „Österreich Radelt Zur Arbeit“ schickt E-Bikes ins Rennen

Neustart für Österreichs Radelaktion: Mit E-Bike Challenge, Gesundheitsbonus für Betriebe, neuer App und Gewinnspiel 

v.l: Alec Hager (Radlobby Österreich/ Bosch e-Bike Systems), Umweltminister Andrä Rupprechter, Michael Nendwich (Wirtschaftskammer Österreich)
© BMLFUW/APA Fotoservice/Hörmandinger v.l: Alec Hager (Radlobby Österreich/ Bosch e-Bike Systems), Umweltminister Andrä Rupprechter, Michael Nendwich (Wirtschaftskammer Österreich)

„1,8 Millionen Erwerbstätige fahren weniger als zehn Kilometer am Weg zur Arbeit. Das ist eine ideale Distanz, um klimafreundlich aufs Fahrrad umzusatteln. Mit einem E-Bike gelingt das noch einfacher und durch unsere neue Förderaktion von bis zu 500 Euro auch noch günstiger“, betont Bundesminister Andrä Rupprechter anlässlich Österreichs größter Radelaktion. Klimaschutz durch Radfahren hat es in sich: 2016 haben 30.000 TeilnehmerInnen vier Millionen Kilometer per Rad zurückgelegt und im Vergleich zu Pkw-Fahrten mehr als 500 Tonnen CO2-Emissionen eingespart – ein starker Impuls für die Mobilitätswende.

eBike Challenge - jetzt bewerben

Bei der Bosch eBike Challenge können sich vier Teams mit Arbeitsort Wien, OÖ, NÖ und Steiermark bis 17. April unter www.radeltzurarbeit.at/ebike bewerben, E-Bikes testen, ihre Erlebnisse auf Facebook teilen und eine Teamreise gewinnen. „Für viele sind Pedelecs der Einstieg in die effiziente und emissionsfreie Mobilität. Der elektrische Antrieb hilft dabei, tägliche Ziele noch effizienter, ökonomischer und ökologischer zu erreichen. Der kontinuierlich steigende Anteil von Pedelecs auf Österreichs Straßen zeigt wie hervorragend dieses Konzept funktioniert. Mittelfristig wird jedes dritte neu verkaufte Fahrrad in Mitteleuropa ein E-Bike sein“, sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter Bosch eBike Systems.

Betriebe und Gemeinden profitieren von Gesundheits- und E-Mobilitätsbonus

Nicht nur der Wettbewerbsgedanke zählt. Die Radelaktion bietet auch attraktive Anreize, ans Umsteigen zu denken: „Mit der neuen E-Bike Förderung können sich Betriebe und Gemeinden bei Österreich radelt zur Arbeit einen E-Mobilitätsbonus abholen und bekommen einen ‘Gesundheitsbonus’ für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu. Denn die geschätzten 30.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ersparen ihnen durch das Radfahren in die Arbeit jährlich vier Millionen Euro Krankenstandskosten“, erklärt Berufszweigobmann Michael Nendwich.

Ab 1. April erhalten Betriebe und Gemeinden bei teilnehmenden österreichischen Sportfachhändlern den E-Mobilitätsbonus beim Kauf von E-Transporträdern, Transporträdern und E-Bikes als Bundesförderung. Details zur Förderung von bis 500 Euro finden sich unter www.umweltfoerderung.at

Navigieren via App

Neu ist auch die Integration der RadeltZurArbeit-Features in die Smartphone-App Bike Citizens. „Durch diese Kooperation können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt mit der App Kilometer aufzeichnen, navigieren, ihr Ranking nachverfolgen und KollegInnen einladen. Übrigens zählt nicht nur die direkte Radfahrt zur Arbeit, auch Fahrten zum Bahnhof oder zur Haltestelle sind als Arbeitsweg für Österreich Radelt zur Arbeit gültig“, betont Alec Hager, Kampagnenleiter der Radlobby. „Denn je mehr Menschen vom Auto aufs Rad umsteigen, desto weniger Schadstoff- und Lärmbelastung plagen unsere Städte. Darüber hinaus entlastet die individuell steigende Fitness betriebs- und volkswirtschaftliche Budgets ebenso wie die Haushaltskassa.“

Mitmachen und gewinnen

Die TeilnehmerInnen werden mit Gewinnen im Gesamtwert von 40.000 Euro belohnt: von Erlebnisreisen über hochwertiges Radzubehör bis zu flotten Citybikes. Die Hauptpreise: zwei klimaaktiv mobil Elektro-Fahrräder sowie eine Teamreise in die Fahrradhauptstadt Amsterdam, zur Verfügung gestellt von Jochen Schweizer und klimaaktiv mobil. Das Ziel für alle Teams: die Hälfte der Werktage im Mai werden mit dem Fahrrad zurückgelegt. Jeder, der das erreicht, nimmt an der Verlosung teil.

Bundesweite Motivationskampagne

Die von der Radlobby Österreich durchgeführte Motivationskampagne ist damit die viertgrößte ihrer Art in Europa. Die Kampagne wird vom BMLFUW und der Wirtschaftskammer Österreich unterstützt und in den Bundesländern Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark und Burgenland durchgeführt. Vorarlberg, Tirol und Salzburg beteiligen sich mit Kooperationsmodellen und Kärnten nimmt am Teamwettbewerb teil, wodurch ganz Österreich vereint im Mai um die Wette radelt.

Die Anmeldung zur Aktion „Österreich Radelt Zur Arbeit 2017“ ist ab sofort möglich unter www.radeltzurarbeit.at


Rückfragen:
Wirtschaftskammer Österreich
Sabine Radl
T: +43 (0)5 90 900 3590
E: sabine.radl@wko.at

Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,
Umwelt und Wasserwirtschaft
T: (+43 1) 711 00-606963
E: presse@bmlfuw.gv.at

Radlobby Österreich
Alec Hager
T: +43 (0) 650 9464968
E: zentrale@radeltzurarbeit.at

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