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Bundesinnung der Elektrotechniker unterstützt neue Wege der Berufsausbildung von Wirtschaftsministerin Schramböck

Bundesinnungsmeister Andreas Wirth lobt Ansätze vom BM Schramböck als richtigen Weg dem Facharbeitermangel entgegenzuwirken

Elektrotechniker
© WKÖ

„Die dieser Tage bekannt gewordenen Vorhaben von Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck, verstärkt Erwachsene zu einer Berufsausbildung zu motivieren und auch im Berufsschulbereich darauf Rücksicht zu nehmen, unterstützen wir seitens der Bundesinnung der Elektro-, Gebäude-, Alarm und Kommunikationstechniker voll und ganz“, freut sich Bundesinnungsmeister Andreas Wirth über die klaren Ansagen aus dem Wirtschaftsministerium.

Seitens der Standesvertretung von rund 7.700 Betrieben in Österreich, ist man auch jederzeit bereit eine Implementierung eigener Ausbildungsansätze für Männer und Frauen, die vielleicht schon einen Bildungsweg hinter sich haben und aktiv einen neuen Beruf erlernen wollen, zu unterstützen.

„Wir freuen uns, dass das Handwerk und Gewerbe sowie vor allem die Lehre als wichtige Faktoren angekommen sind. Unsere duale Ausbildung ist weltweit anerkannt. Wer in Österreich eine Lehre z.B. als Elektrotechniker/-in absolviert hat, der hat nicht nur in Österreich, sondern weltweit eine Jobgarantie.“
Bundesinnungsmeister Andreas Wirth

Wir alle stehen vor spannenden Herausforderungen und einer dringend notwendigen Energiewende. Auf die österreichischen Elektrotechniker und -innen kommen massive Herausforderungen zu. Wirth: „Wir sind die richtigen Partner für Beratung, aber auch Ausführung. Genau aus diesem Grund wird gerade in dieser Zeit immer mehr Bedarf an motivierten und guten Mitarbeitern gegeben sein.“

Wenn nun durch das Schaffen eigener „Erwachsenen-Klassen“ in Berufsschulen auf die Bedürfnisse von QuereinsteigerInnen, WiedereinsteigerInnen oder Menschen, die einen neuen Beruf erlernen wollen, Rücksicht genommen wird, erwarten sich die Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker eine durchaus positive Entwicklung am derzeit angespannten Arbeitsmarkt. BIM Wirth: „Es ist gut, richtig und wichtig, wenn man der Lehre wieder mehr Respekt zollt und der Weg, den Ministerin Schramböck geht, ist ein wichtiger Impuls, bei dem wir uns als Lehrbetriebe gerne unterstützend einbringen. Wir werden jedenfalls den Schwung, der aktuell vom Wirtschaftsministerium ausgeht, voll unterstützen.“ (PWK020/us)

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