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Beste Kreativwirtschaftsgeschichte 2019 gesucht 

Wettbewerb für Kreativschaffende und ihre Kunden aus der Wirtschaft startet – Kreativwirtschaft-Austria-Trautenberger: Wer in kreative Leistungen investiert, punktet

Kreativwirtschaft
© WKÖ

Ab heute, Dienstag, sucht die Kreativwirtschaft Austria (KAT) der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) österreichweit wieder die beste Kreativwirtschaftsgeschichte von Kreativschaffenden und ihren Kundinnen und Kunden aus der Wirtschaft. Bei der besten Kreativwirtschaftsgeschichte geht es um den sogenannte Kreativwirtschaftseffekt, also wie ein Unternehmen durch kreative Leistungen messbare Erfolge, etwa durch ein Plus an Innovation, Mehrwert und Umsatz, erzielt. Als Preis für die gelungene Umsetzung winken eine professionelle Verfilmung der gemeinsamen Erfolgsgeschichte und heuer erstmals eine Prämierung der ersten drei Plätze im feierlichen Rahmen der Verleihung des österreichischen Bundeswerbepreises Austriacus am 21. November 2019. Eingereicht werden kann bis inklusive 24. Mai 2019. Die Teilnahme ist kostenlos.

Sowohl Kreativschaffende als auch ihre Kundinnen und Kunden aus der Wirtschaft können am Wettbewerb teilnehmen. „Die beste Kreativwirtschaftsgeschichte zeigt, wie Investitionen von Unternehmen in Leistungen der Kreativwirtschaft zu einem besonderen Benefit führen. Dabei soll der gesamte kreative Prozess sichtbar gemacht werden - von der Ausgangssituation über die Entwicklung der Zusammenarbeit bis hin zum Projektabschluss“, weist der KAT-Vorsitzender Gerin Trautenberger auf den Stoff für gute Kreativwirtschaftsgeschichten hin. 

Schwerpunkt Innovation & Digitalisierung

Der Wettbewerb richtet sich an Kreative aus allen Branchen wie Design, Mode, Werbung, Film- und Musikwirtschaft, Architektur, Software und Games, Verlage, Radio und Fotografie uvm. Ein besonderer Schwerpunkt liegt heuer auf Innovation und Digitalisierung. Gesucht werden dabei Geschichten, die zeigen, wie Kreativschaffende Unternehmen in den letzten Monaten bei der Integration von technologischen digitalen Lösungen unterstützt haben. Dies kann von der erfolgreichen Implementierung einer KI- oder Blockchain-Lösung, App oder Gamification-Lösung bis hin zur Entwicklung eines außergewöhnlichen Webdesigns, einer Social Media Strategie oder der Digitalisierung von Firmenprozessen reichen. 

„Wir wollen zeigen, dass Kreativschaffende wichtige Player im Innovationsprozess sind. Sie verhelfen Wirtschaftsunternehmen zu innovativen Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen und agieren als Pioniere und Treiber der Digitalisierung. Dadurch bereichern sie den Innovationsstandort Österreich“, betont Gerin Trautenberger.

Filmreife Leistung

Im Sommer 2019 wählt eine Experten-Jury die beste Kreativwirtschaftsgeschichte aus, über die dann ein mehrminütiger professioneller Imagefilm gedreht wird. Dieser Film wird sowohl medial als auch über alle Kanäle der Kreativwirtschaft Austria, ihre Netzwerke und innerhalb der Wirtschaftskammern breit gestreut. „Der Siegerfilm bringt dem Kreativunternehmen und ihren Kundinnen und Kunden nicht nur Anerkennung für den Wert ihrer kreativen Leistung, sondern einen enormen Image- und Werbewert“, so der KAT-Vorsitzende. Unter den Gewinnern der besten Kreativwirtschaftsgeschichte der vergangenen Jahre waren u.a. Manufaktur GÖLLES mit astrimage FILM.

Den Preis für die beste Kreativwirtschaftsgeschichte 2017 nahmen die Filmemacherin Astrid Rampula und der Unternehmer Alois Gölles entgegen. Ausgezeichnet wurde der einfühlsame und bildgewaltige Unternehmensfilm im Obstgartenkino der Manufaktur Gölles, der mehr Besucherinnen und Besucher, ein dickes Umsatzplus und ein Kreativwirtschaftseffekt für die gesamte Region, zu Folge hatte. „In Kreativleistungen zu investieren ist unterm Strich das Billigste überhaupt. Kreative nehmen Arbeit ab und liefern dafür neue Ideen. Auch wenn man kurzfristig etwas tiefer in die Tasche greift, feiert man am Ende des Tages Resultate, die sonst ausgeblieben wären“, freute sich Alois Gölles über den Preis und die Zusammenarbeit mit der Filmemacherin. 

Preisverleihung im großen Stil

Eine Einreichung würde sich jedenfalls lohnen. Denn die Prämierung erfolgt Ende November 2019 erstmals bei der Austriacus-Verleihung in der Wirtschaftskammer Österreich (Österreichischer Bundeswerbepreis verliehen durch Fachverband Werbung und Marktkommunikation der WKÖ). Platz zwei und drei der besten Kreativwirtschaftsgeschichte werden ebenfalls prämiert und sind zusammen mit dem Sieger im Anschluss zum Gala-Dinner in der WKO Sky Lounge in Wien geladen, um mit dem „Who ist Who“ der (Werbe-)Wirtschaft auf Tuchfühlung zu gehen. „Und auch viele andere Einreicherinnern und Einreicher gehen nicht leer aus. Wir erzählen gute Kreativwirtschaftsgeschichten laufend auf der Website der KAT, im Schaufenster der Kreativen“, so Trautenberger weiter. 

Kreativwirtschaftschaftsgeschichte 2019
© Kreativwirtschaft Austria (KAT)

Kreativleistungen sichtbar machen

Die Kreativwirtschaft Austria prämiert die beste Kreativwirtschaftsgeschichte in Kooperation mit den Bundessparten Gewerbe und Handwerk, Handel, Information und Consulting, Tourismus und Freizeitwirtschaft sowie Gründerservice, Junge Wirtschaft und Frau in der Wirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich als Teil der Österreichischen Kreativwirtschaftsstrategie des BMDW. Ziel ist es, aufzuzeigen, was die Kreativwirtschaft für Unternehmen quer durch alle Branchen entlang der gesamten Wertschöpfungskette leistet. Der Kreativwirtschaftseffekt macht die Kreativwirtschaft zu einem der wichtigsten Wirtschafts- und Innovationsfaktoren Österreichs.

Alle Informationen zum Wettbewerb und die Gewinner(-Filme) des Vorjahres finden Sie auf der www.kreativwirtschaft.at/kreativwirtschaftswettbewerb. (PWK135/ES)

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