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Beste Kreativwirtschaftsgeschichte 2017 gesucht! 

Wettbewerb startet ab sofort in neue Runde

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Eins und Eins ergibt mehr als nur zwei, wenn Kreative am Werk sind. Das ist der Kreativwirtschaftseffekt und der macht die Kreativwirtschaft zu einem der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren Österreichs und der EU. Grund genug für die Kreativwirtschaft Austria (KAT), ab sofort wieder die beste Kreativwirtschaftsgeschichte 2017 zu suchen. Dieses Jahr wird der Schwerpunkt auf Digitalisierung durch und mit der Kreativwirtschaft gesetzt. Gesucht werden Geschichten, die zeigen, wie kreative Leistung Auftraggebende dabei unterstützt haben, ihr Unternehmen zu digitalisieren. Dies kann von einem neuen digitalen Auftritt, der dem Unternehmen zur Expansion ins Ausland verholfen hat, über eine Social Media Strategie oder die Digitalisierung von Firmenprozessen reichen.

„Der Anteil der Kreativwirtschaftsleistungen steigt kontinuierlich, die Zusammenarbeit aus Kreativen und heimischen Betrieben funktioniert. Ich freue mich auch in diesem Jahr auf eine Reihe spannender Geschichten, die den kreativen Mehrwert dokumentieren, die Vorbildfunktion haben für andere, die erst in eine Zusammenarbeit mit der Kreativwirtschaft einsteigen“, betont KAT-Vorsitzender Gerin Trautenberger. 

Kreative können ihre besten Geschichten einreichen

Ab sofort können Kreativschaffende und ihre Kunden aus der Wirtschaft wieder ihre besten Kreativwirtschaftsgeschichten erzählen und einreichen. Mit einem professionellen Imagefilm als Hauptpreis zeigten die Sieger im Vorjahr, wie ein bodenständiger Bäckerbetrieb und Produktentwicklungs- sowie Kommunikationsarbeit zusammen Erfolgsgeschichten schreiben. Bäckermeister Florian Wachmann wollte eigentlich nur ein neues Logo von Werber Gregor Fink (KNIF Marketing), bekam aber gleich eine ausgetüftelte Wachstumsstrategie und einen völligen Relaunch seiner „Wachmann Muehle“ im Feistritztal (Steiermark) serviert. Die Beiden erschufen eine stylische und nachhaltige Regionalbäckerei inklusive einem köstlichen Kern(dl)produkt, das „fast zu gut zum Teilen“ ist.

Das Gewinnervideo sowie weitere Beispiele von Kreativwirtschaftsgeschichten finden sich auf der Website der Kreativwirtschaft Austria: kreativwirtschaft.at

Neuer Wettbewerb startet jetzt!

Die Kreativwirtschaftsgeschichten, das sind vor allem Geschichten, die Kreativschaffende mit ihren Kunden aus der Privatwirtschaft gemeinsam geschrieben und so Mehrwert und Umsatz geschaffen haben. Einreichen können sowohl Auftraggebende als auch Beauftragte von 14. März bis 13. Oktober 2017. Eine Jury wird im Herbst die beste Geschichte auswählen. Die Teilnahme ist kostenlos, über die beste Geschichte wird ein Imagefilm gedreht, und die guten Geschichten werden auf kreativwirtschaft.at erzählt.

Geschichten mit Mehrwert gesucht „Uns interessiert vor allem, wie aus 1 und 1 im kreativen Prozess mehr als 2 geworden ist. Wie zwischen Auftraggebenden und Auftragnehmenden der Austausch funktioniert hat und wie beide auf eine Lösung gekommen sind oder das Problem gelöst haben. Ob sie am Anfang einer Meinung waren, oder erst am Ende. Oder was dazu geführt hat, dass im Ergebnis ein Mehrwert für das Unternehmen entstanden ist“, erklärt der Vorsitzende der Kreativwirtschaft Austria, Gerin Trautenberger. Diese Beispiele sind, was eine gute Kreativwirtschaftsgeschichte ausmacht.

KAT: Für die Kreativen und ihre Ideen

Die Kreativwirtschaft Austria vertritt als Teil der Wirtschaftskammer die Interessen der Kreativwirtschaft in Österreich bzw. gegenüber der Europäischen Union und setzt sich für Sichtbarkeit kreativwirtschaftsbasierter Leistungen ein. Außerdem bietet die KAT umfangreiche Serviceleistungen für den wirtschaftlichen Erfolg der Kreativen und ihre branchenübergreifende Vernetzung.

Die Kreativwirtschaft Austria ist Umsetzungspartnerin des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft im Rahmen der Kreativwirtschaftsstrategie für Österreich. Der Wettbewerb zur „Kreativwirtschaftsgeschichte 2017“ wird von der Kreativwirtschaft Austria der WKÖ in Kooperation mit den Bundessparten Handel, Gewerbe und Handwerk, Tourismus und Freizeitwirtschaft sowie Information und Consulting umgesetzt. (PWK209/US)

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