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Berufsfotografen versuchen den Re-Start

Bundesinnungsmeister Heinz Mitteregger: Betriebe mit nahezu 100 Prozent Geschäftsausfall – Hoffnung auf Aufträge in der Vorsommer-Saison

Fotografin
© WKÖ

„Wir freuen uns, dass wir mit Mai wieder die Geschäftstätigkeit unter den nun vorgegebenen Sicherheits- und Hygieneregeln aufnehmen können. Denn damit ist es den heimischen Fotografen möglich, zumindest den Versuch zu unternehmen, Aufträge in der so wichtigen Vorsommer-Saison durchzuführen und den Kunden gleichzeitig neue Angebote zu unterbreiten. Den Mai sehen wir als Chance, so weitestgehend wie möglich, Normalität einkehren zu lassen“, sagt Heinz Mitteregger, Bundesinnungsmeister der Berufsfotografen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Folgende Vorgaben gelten für Fotografen:

Neben der Verwendung einer Schutzvorrichtung (Gesichtsvisier bzw Mund-Nasen-Schutz), gilt natürlich die Abstandsregel von 1 Meter sowie die 10-Quadratmeter-Regelung im Kundenbereich und damit für Studioaufnahmen und Verkaufstätigkeiten. Aufnahmen im Außenbereich und anderen Shootings mit mehreren Personen außerhalb des Familienkreises müssen ebenfalls nach Maßgabe der 1-Meter-Regelung durchgeführt werden. Als Beispiele nennt Mitteregger etwa die Schul- und Kindergartenfotografie.

„Fotografieren in Corona-Zeiten bedeutet nach wie vor den Abstand zu wahren. Unsere Betriebe hatten in den vergangenen Wochen mit Geschäftsausfällen von nahezu 100 Prozent zu kämpfen. Wir raten daher den Mitgliedsbetrieben, den Kontakt zu den jeweiligen Ansprechpersonen zu suchen um bisher ausgesetzte Aufträge möglicherweise noch vor dem Sommer durchführen zu können bzw mit Gutscheinangeboten an die Kunden heranzutreten.“
Bundesinnungsmeister Heinz Mitteregger

(PWK187/us)

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