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Bauhilfsgewerbe: Martin Greiner ist neuer Bundesinnungsmeister

Der oberösterreichische Landesinnungsmeister hat am 1. November die Nachfolge von Irene Wedl-Kogler angetreten.

Mann trägt Ziegel
© WKÖ

Die Bundesinnung der Bauhilfsgewerbe steht seit 1. November 2021 unter einer neuen Leitung: Die bisherige Bundesinnungsmeisterin Irene Wedl-Kogler hat ihre Funktion zurückgelegt und ist nunmehr als Stellvertreterin im Bundesinnungsausschuss vertreten. In ihre Fußstapfen tritt der oberösterreichische Landesinnungsmeister Martin Greiner, der zuvor in der Stellvertreterfunktion tätig war.

Als seine wichtigsten Anliegen nennt Greiner fairen Wettbewerb, gut ausgebildete Fachkräfte in ausgezeichneten Betrieben, die Weiterentwicklung eines wirtschaftsfreundlichen Umfelds sowie eine breite "Profis am Werk"-Imagewerbung.

Seit 2004 im Landesinnungsausschuss 

Martin Greiner erlernte den Beruf des Werkzeugmachers bei Optyl Carrera und absolvierte im Anschluss die Abend-HTL Maschinenbau-Betriebstechnik in Linz. 1997 stieg er in der Firma Gfrerer Isolierwerk als Assistent der Geschäftsleitung ein, seit 2001 ist Greiner alleiniger Gfrerer-Geschäftsführer.

Greiner ist seit März 2004 im Landesinnungsausschuss der Bauhilfsgewerbe für Oberösterreich vertreten, ab März 2013 als stellvertretender Landesinnungsmeister, seit September 2018 als Landesinnungsmeister. Im Bundesinnungsausschuss der Bauhilfsgewerbe ist er seit April 2013 vertreten, seit November 2020 in der Funktion als Stellvertreter.

Als Bundesinnungsmeister vertritt Greiner rund 13.300 aktive Mitgliedsbetriebe in 27 Berufsgruppen – von Asphaltierer über Bodenleger, Pflasterer und Steinmetze bis zu Wärme-, Kälte-, Schall- und Branddämmungsunternehmen.

(PWK650/HSP)

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