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Bau-Sozialpartner erzielen Zwei-Jahres-Abschluss für 120.000 Bauarbeiter 

1,5 Prozent bzw. Verbraucherpreisindex + 0,5 Prozent für die Jahre 2017 und 2018

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In der Bauarbeiter-Lohnrunde vom 21. März 2017 einigten sich die Bundesinnung Bau und der Fachverband der Bauindustrie mit der Gewerkschaft Bau-Holz auf eine Erhöhung der Kollektivvertrags-Löhne von 1,5 Prozent für das Jahr 2017 und Verbraucherpreisindex (VPI) + 0,5 Prozent für 2018. Die Lohnerhöhungen treten jeweils mit 1. Mai in Kraft. 

Im Zuge der Verhandlungen wurde u.a. eine Erhöhung des Taggelds auf 28 Euro für Wochenpendler beschlossen. Bei vorübergehenden Arbeiten auf Baustellen im Ausland steht dem Arbeiter künftig das erhöhte Taggeld in der Höhe des jeweiligen Satzes gem. der Reisegebührenvorschrift zu. 

Weiters wurde vereinbart, dass die Elternkarenzzeiten künftig für Ansprüche, die von der Dauer des Dienstverhältnisses abhängig sind, bis zu einer Zeitspanne von 24 Monaten angerechnet werden. Dies galt schon bisher für die Bau-Angestellten. 

„Lösungsorientierte Verhandlungen haben die Gespräche der Bausozialpartner wieder einmal ausgezeichnet. Am Ende wurde erneut ein fairer Abschluss – noch dazu auf 2 Jahre – erzielt“, so das Fazit der Chefverhandler Bundesinnungsmeister Hans-Werner Frömmel, Fachverbandsobmann Hans-Peter Haselsteiner und GBH-Bundesvorsitzender NR Abg. Josef Muchitsch. (PWK237/US)

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