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BM Mahrer und WKÖ-Schultz: Startschuss für „Unternehmerin macht Schule“ 

Projekt bringt mit Vorzeige-Unternehmerinnen mehr Unternehmergeist an Schulen Ziel: Interesse und Lust auf Selbständigkeit bei jungen Menschen wecken

Bundesminister Harald Mahrer und Martha Schultz, WKÖ-Vizepräsidentin und Vorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW), mit Schülerinnen der Vienna Business School Schönborngasse in Wien
© Christian Lendl Bundesminister Harald Mahrer und Martha Schultz, WKÖ-Vizepräsidentin und Vorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW), mit Schülerinnen der Vienna Business School Schönborngasse in Wien

Auch wenn Selbständigkeit in Österreich weiter an Attraktivität gewinnt, hat das Unternehmertum noch lange nicht den Stellenwert, den es verdient. Um das zu ändern und vor allem bei jungen Menschen schon frühzeitig Interesse und Lust auf den Schritt in die Selbständigkeit zu wecken, haben Bundesminister Harald Mahrer und Martha Schultz, WKÖ-Vizepräsidentin und Vorsitzende von Frau in der Wirtschaft (FiW), heute, Donnerstag, der Startschuss für das Projekt „Unternehmerin macht Schule“ in der Vienna Business School Schönborngasse in Wien, gegeben. Die Initiative von Frau in der Wirtschaft und dem BMWFW - mit freundlicher Unterstützung des BMB – bringt ab sofort erfolgreiche Unternehmerinnen aus ganz Österreich - als Botschafterinnen für das Unternehmertum - an heimische Schulen, mit einem klaren Ziel: Jungen Menschen zu vermitteln, dass Unternehmertum viele Chancen bietet und sie auch im Allgemeinen zu selbstständigem Denken und Handeln ermutigen soll. 

Mahrer: Es war noch nie so spannend wie jetzt, selbständig zu werden 

„Die Chancen der Digitalisierung bieten völlig neue Möglichkeiten für Geschäftsideen. Es war noch nie so spannend wie jetzt den Schritt in die Selbständigkeit zu machen. Dafür wollen wir jungen Menschen mit unserer Initiative begeistern“, so Bundesminister Harald Mahrer.

Schultz: Wir brauchen mehr Unternehmergeist in Österreich 

„Wir brauchen mehr Unternehmergeist in Österreich. Das muss fixer Bestandteil der Allgemeinbildung sein,“ unterstreicht auch Schultz. Wie eine aktuelle Studie (GUESS) belegt, wollen in Österreich nach Studienabschluss nur fünf Prozent der Absolventen selbständig tätig sein, nach fünf Jahre Berufspraxis sind es schon 23 Prozent. „Das zeigt, dass wir die jungen Menschen noch früher abholen – und das Unternehmertum an die Schulen bringen müssen. Denn hier beginnen sich die meisten jungen Menschen mit den Gedanken einer Berufswahl zu befassen“, plädiert Schultz, frühzeitig für eine unternehmerische Laufbahn zu motivieren.

Die Initiative bietet Schulen die Möglichkeit kostenlos eine Unternehmerin in eine Klasse einzuladen, die aus erster Hand über die Möglichkeiten und Herausforderungen des Unternehmertums berichtet.

Informationen zum Projekt und praktische Unterlagen unter:

https://www.wko.at/Content.Node/kampagnen/unternehmerinmachtschule/start.html

von

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