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B20-Gipfel: Leitl mit Deutschlands Finanzminister Schäuble einig, dass neuer Protektionismus verhindert werden muss 

WKÖ-Präsident trifft bei B20-Gipfel in Berlin deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble

Beim B20-Gipfeltreffen traf WKÖ-Präsident Christoph Leitl als Vorsitzender der Global Chamber Platform (GCP) den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble.
© Beim B20-Gipfeltreffen traf WKÖ-Präsident Christoph Leitl als Vorsitzender der Global Chamber Platform (GCP) den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble.

Beim B20-Gipfeltreffen, wo Wirtschaftsverbände und Unternehmen derzeit in Berlin Vorschläge und Empfehlungen für die G20 erarbeiten und Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl als Vorsitzender der Global Chamber Platform (GCP) als einziger Österreicher vertreten ist, kam es auch zu einem Zusammentreffen des WKÖ-Präsidenten mit dem deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble. Inhaltlich ging es dabei vor allem um die Frage, wie die Anliegen und Bedürfnisse der Wirtschaft und speziell der Unternehmen bei den G20 stärker Gehör finden können. 

Absage an nationale Alleingänge

Leitl und Schäuble waren sich außerdem einig in ihrer Absage gegen Protektionismus und nationale Alleingänge. Die globale Kammernplattform GCP hatte sich zuvor in einer Erklärung an die B20 bzw. die G20 dafür ausgesprochen, den Abbau von ungerechtfertigten Handelshemmnissen unbedingt voranzutreiben und gefordert, eine neuerliche Politik der Abschottung zu verhindern. 

Leitl: „Dem internationalen Handel und der wachsenden wirtschaftlichen Verflechtung unterschiedlichster Länder haben wir es zu verdanken, dass in den vergangenen Jahrzehnten – in Europa und weltweit - Millionen von Jobs geschaffen wurden und dass die extreme Armut weltweit halbiert wurde. Wer nun wieder nach Protektionismus und Abschottung ruft, setzt all das aufs Spiel!“ (PWK377/SR)

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