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Ausschluss von modernsten Nutzfahrzeugen bei Investitionsprämie „völlig unverständlich“

Fachverbandsobmann Reder kritisiert „leere Versprechen“ gegenüber den Transporteuren

Günther Reder, Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer Österreich
© Reder Transporte KG Günther Reder, Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer Österreich

"Noch vor Kurzem wurden wir Transporteure und unsere Fahrer als ‚Helden der Krise‘ hochgelobt, die Österreich und die Bevölkerung mit Gütern des täglichen Bedarfs versorgt haben. Doch kaum im politischen Alltag angekommen, wird unser Betriebsmittel Lkw von den Fördermaßnahmen der Investitionsprämie ausgeschlossen. Das ist für uns völlig unverständlich“, so Günther Reder, Fachverbandsobmann des Güterbeförderungsgewerbes in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). 

„Entgegen all den Versprechen von Seiten der Politik werden nun diejenigen ausgeschlossen, die den Lkw als Betriebsmittel brauchen und diesen dann noch mit der modernsten am Markt verfügbaren Euro 6-Technologie einsetzen und in Krisenzeiten investieren wollen“, kritisiert Reder. Dazu kommt, dass diese Technologie nahezu alternativlos ist. „Derzeit gibt es nur Förderungen für Technologien, die im Bereich Lkw keine Marktreife haben. Das bringt weder etwas in Sachen Klimapolitik noch kurbelt es die Investitionstätigkeit der Unternehmen an“, so der Obmann abschließend. (PWK359/DFS)

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