th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Auslands-Oscar: Österreich entsendet Michael Hanekes „HAPPY END“ 

FV der Film- und Musikwirtschaft: Mit der Nominierung soll auch Signal für internationale Strahlkraft österreichischen Filmschaffens gesetzt werden

Bei der vom Fachverband der Film- und Musikwirtschaft und der Austrian Film Commission geleiteten Jury-Sitzung am 5.9.2017 hat sich die österreichische Jury aus einem breit gefächerten Angebot österreichischer Filmwerke einstimmig für Michael Hanekes „Happy End“ entschieden.

Die Jury würdigt damit das Weltkino Michael Hanekes, der mit gewohnt kritischer Distanz den satirischen Albtraum post-kolonialer Bourgeoisie, bürgerlicher Schuld und familiärer Dysfunktion verhandelt. Getragen wird „Happy End“ von brillanten Schauspielern und der bestechenden Kameraarbeit von Christian Berger.

Die Jury anerkannte auch die hohe Qualität der in diesem Jahr zur Auswahl stehenden Produktionen. Mit der Entscheidung für Michael Haneke als weltweit bekanntestem Vertreter des österreichischen Films soll auch ein Signal für die internationale Strahlkraft österreichischen Filmschaffens gesetzt werden. (PWK685/ES)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Information und Consulting
Wohnbau

Edlauer/Gollenz: Chance auf Erhalt der WBIB zumindest auf Länderebene nutzen 

Branchenvertreter der gewerblichen Immobilienwirtschaft appellieren, Ländern eine faire Möglichkeit zum Einstieg in die Wohnbauinvestitionsbank zu geben mehr

  • Industrie
FEEI fordert mehr Fakten und weniger Emotion zur Arbeitszeitflexibilisierung

FEEI fordert mehr Fakten und weniger Emotion zur Arbeitszeitflexibilisierung 

Der sogenannte 12-Stunden-Tag ist ein Märchen und widerspricht den Fakten“ mehr