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Astrid Legner zur Obfrau des WKÖ-Fachverbandes Freizeit- und Sportbetriebe gewählt

Legner: "Die rund 20.000 Betriebe aus 34 Berufsgruppen leisten wichtigen Wertschöpfungsbeitrag" 

Sport- und Freizeitbetriebe
© WKÖ

Die Kärntnerin Astrid Legner wurde am 17.11. im Rahmen der Ausschuss-Sitzung des Fachverbandes Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) einstimmig zur neuen Fachverbandsobfrau gewählt. Sie löst damit Gerhard Span ab, der die Freizeit- und Sportwirtschaft in den vergangenen 18 Jahren mit viel Herzblut und Leidenschaft vertreten hat. Wolfgang Suitner und Robert Thum wurden als Stellvertreter gewählt und bilden mit Legner das neue Lenkungsgremium für die Funktionsperiode 2020-2025. 

Astrid Legner
© WKÖ Astrid Legner

Legner, seit 2020 auch Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Kärnten und Vorsitzende von "Frau in der Wirtschaft Kärnten", fungierte 17 Jahre lang als Branchensprecherin der Fremdenführer in der WKÖ. Seit über 20 Jahren wirkt sie als staatlich geprüfte Fremdenführerin, versteht sich selbst als Botschafterin für den Tourismusstandort Österreich und begeistert Einheimische wie Gäste mit ihrem Wissen und ihren Geschichten.  

"Unsere rund 20.000 Betriebe aus 34 Berufsgruppen leisten einen wesentlichen Beitrag zur Wertschöpfung der Tourismus- und Freizeitwirtschaft und des gesamten Standorts", unterstreicht Legner die Bedeutung der Branche, die aus ihrer Sicht vehementer und durchdringender sichtbar gemacht werden muss. Dabei setzt sie auf eine starke Interessenvertretung, intensiven Kontakt zu den Mitgliedsbetrieben und ein gemeinsames, bundesweites Auftreten. Legner: "Ohne die Freizeit- und Sportbetriebe gibt es keinen Tourismus und umgekehrt." (PWK562/ES)


Über den Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe

Der Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich vertritt die Interessen von 34 Berufsgruppen und rund 20.000 Betrieben. Diese leisten einen wesentlichen Beitrag zur direkten und indirekten Wertschöpfung der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der Höhe von rund 46,5 Milliarden Euro. Das sind 14,8 Prozent des BIP. 

Weitere Infos: https://wko.at/freizeitbetriebe

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