th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Appell von WKÖ-Lebensmittelgewerbe: Steuerentlastung jetzt verlängern

Bäcker, Fleischer, Konditoren: „Gesenkte Umsatzsteuer ist für kleine regionale Versorger im Gewerbe ein überlebenswichtiger Strohhalm geworden“ 

WKÖ
© WKÖ

Wo kein Umsatz ist, kann auch keine gesenkte Umsatzsteuer wirken: Die Branchensprecher des Lebensmittelgewerbes in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) schließen sich deshalb der Forderung der gastgewerblichen Fachverbände an die Politik, die Senkung der Mehrwertsteuer über das Jahresende hinaus zu verlängern, vollinhaltlich an. 

"Der reduzierte Mehrwertsteuersatz in Höhe von fünf Prozent hat sich als sehr effizientes Mittel erwiesen: Er wirkt unbürokratisch, unmittelbar und verhilft den Betriebe zu dringend benötigter Liquidität. Wegen der zahlreichen Lockdown-Monate im Jahr 2021 konnte die Maßnahme aber nur sehr eingeschränkt wirken. Deshalb ist eine Verlängerung aus unserer Sicht zwingend nötig“, sagt Josef Schrott, Innungsmeister der österreichischen Bäcker. 

Willibald Mandl, Bundesinnungsmeister der Lebensmittelgewerbe, schließt sich der Forderung an: "Viele unserer regionalen Versorger können auf Dauer nur überleben, indem sie auf mehrere Standbeine setzen. Die Verabreichung von Mittagsmenüs oder das Catering sind für viele - vor allem kleinere - Betriebe ein sehr wichtiges Geschäftsfeld geworden, das ihnen in den Lockdown-Monaten verwehrt wurde und ausgefallen ist.“

Die Branchensprecher appellieren deshalb an die Politik, die steuerliche Entlastung über das Jahresende hinaus zu prolongieren und wirken zu lassen: "Jetzt sind bei vielen Betrieben die letzten Reserven aufgebraucht. Die gesenkte Umsatzsteuer ist für sie ein überlebenswichtiger Strohhalm.“

Das könnte Sie auch interessieren

Envato

WKÖ: Fahrzeughandel begrüßt geplante Änderung des NoVA-Gesetzes

Edelsbrunner: Die geplante Ausweitung der Lieferfrist bis 1. Mai 2022 erspart sowohl dem Konsumenten als auch dem Fahrzeughandel langwierige Diskussionen mehr

Susanne Kraus-Winkler, Obfrau des Fachverbandes Hotellerie in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ)

WKÖ-Hotellerie: Einreisebeschränkungen treffen Branche in gerade erst begonnener Wintersaison

Kraus-Winkler: Regierung muss - trotz Pandemie - Mindestplanbarkeit für die österreichische Hotellerie herstellen und Unterstützungen an Situation anpassen mehr

Tanzen Tanzschule

Tanzschulen: Branche hat sich auf versprochene Öffnung am 12. Dezember verlassen

WKÖ-Wankmüller: Verlängerung des Lockdowns wäre wirtschaftlich nicht tragbar – Branche erlebt die schwierigste Zeit seit ihrem Bestehen mehr