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Angestellte im Metallgewerbe: Mindestgehälter und Lehrlinge plus 2,9 %, Ist-Gehälter zwischen plus 2,0 und 2,6% 

Gehaltserhöhung stärkt Bezieher kleinerer Einkommen und Lehrlinge, moderate Anhebung in oberen Gehaltsstufen nimmt auf tatsächliche wirtschaftliche Situation Rücksicht

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In der zweiten Verhandlungsrunde am 27. November einigten sich die Chefverhandler der Arbeitgeber, Andreas Lahner und Josef Witke, mit dem Sozialpartner GPA-djp, vertreten durch Robert Winkelmayer und Georg Grundei, nach schwierigen Diskussionen auf eine maßvolle Gehaltserhöhung für die Angestellten im Metallgewerbe.

Mindestgehälter und Lehrlingsentschädigungen sowie die kollektivvertraglichen Zulagen werden um 2,9% erhöht, die Ist-Gehälter steigen in den unteren Verwendungsgruppen und bei den Meistern um 2,6%, sonst zwischen 2,0 und 2,3%. Die Reiseaufwandsentschädigungen mit Ausnahme des Kilometergelds werden um 1,9 % angehoben.

Betreffend Rahmenrecht wurde die Bildung einer Arbeitsgruppe vereinbart.

Der abgeschlossene Kollektivvertrag gilt für die knapp 81.000 Angestellten in rund 45.000 Betrieben mit insgesamt rund 205.000 Beschäftigten ab Jahresbeginn 2018. (PWK914/us)

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