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Angestellte im Metallgewerbe: Mindest- und Ist-Gehälter sowie Lehrlingsentschädigungen steigen um 2,40%

Mindestgehalt von € 1.500 wurde vereinbart - Am Rahmenrecht erfolgen keine Änderungen

Handshake
© WKÖ

Die Kollektivvertragsverhandlungen für die Angestellten im Metallgewerbe am 5. Dezember brachten nach neun Stunden intensiver Gespräche eine Einigung zwischen den Chefverhandlern der Arbeitgeber in der WKÖ, Andreas Lahner und der GPA-djp, Ing. Robert Winkelmayer. Am Rahmenrecht wurden keine Änderungen akzeptiert und lediglich Erhöhungen für Gehälter, Lehrlingsentschädigungen und Zulagen vereinbart.

Mindest- und Ist-Gehälter in allen Verwendungsgruppen und bei den Meistern sowie die kollektivvertraglichen Zulagen werden um 2,40% erhöht. Eine Ausnahme gibt es lediglich in der ersten Verwendungsgruppe, dort beträgt das Mindestgehalt ab nächstem Jahr 1.500 €. Die Reiseaufwandsentschädigungen mit Ausnahme des Kilometergelds werden um 2,40 % angehoben.

Lehrlingsentschädigungen steigen um 2,40%

Die Lehrlingsentschädigungen steigen, für alle Lehrjahre einheitlich, um 2,40%.

Der abgeschlossene Kollektivvertrag gilt für die rund 89.000 Angestellten in ca. 48.000 Betrieben mit insgesamt knapp 217.000 Beschäftigten ab 1. Jänner 2020. (PWK590/us)

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