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ÖGK-/WKO-Krenn: Konstruktive Gespräche zu ÖGK-Finanzsituation positives Signal für die Versicherten

Liquidität der Österreichischen Gesundheitskasse konnte gesichert werden, Beitragserhöhungen stehen nicht im Raum

WKÖ-Vizepräsident und Obmann der Österreichischen Gesundheitskasse Matthias Krenn
© WKÖ/Marek Knopp WKÖ-Vizepräsident und Obmann der Österreichischen Gesundheitskasse Matthias Krenn

Als sachlich und konstruktiv beurteilt der stellvertretende Obmann der Österreichischen Gesundheitskasse und Vorsitzende der Dienstgeber-Kurie im ÖGK-Verwaltungsrat Matthias Krenn die heutigen Gespräche zur Finanzsituation der ÖGK auf Einladung von Sozialminister Rudolf Anschober.

„Nun gilt es, auf Ebene der Experten aus Gesundheitskasse, Sozial- und Finanzministerium belastbare Zahlen zu ermitteln, die in der Folge als Grundlage für weitere Gespräche dienen. Wir rechnen derzeit mit validerem Zahlenmaterial ab Mitte Oktober“, so Krenn.

„Die Liquidität der ÖGK ist gesichert. Leistungskürzungen und Beitragserhöhungen wird es nicht geben, Spitalsschließungen stehen nicht im Raum. Im Gegenteil wurden die Leistungen nicht nur gesichert, sondern sogar ausgebaut“, sagte Krenn unter Verweis auf ein bereits im Dezember 2019 beschlossenes Paket für die Versicherten.

„Die politischen Verantwortungsträger haben ihren Willen zu helfen bekräftigt. Das ist ein gutes Signal für die Versicherten und eine Absage an jene, die per Zuruf Verunsicherung betreiben“, so Krenn abschließend. (PWK396)

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