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Alpbacher Wirtschaftsgespräche 2016: Wichtigste Erkenntnisse

WKÖ-Nachlese: Generalthema „Neue Aufklärung“ 

Ziel der Wirtschaftsgespräche war es, die dynamische und sich laufend verändernde Wirtschaftswelt sowie bestehende Wirtschaftsmodelle und Theorien zu evaluieren, Lösungsansätze für bestehende Herausforderungen auszuarbeiten und Trends wie Digitalisierung oder Migration zu analysieren und daraus Chancen für die Zukunft abzuleiten.  

Alpbacher Erkenntnisse für Sie zusammengefasst

# 1 „Learning from the best“ muss die Devise lauten! 

# 2 Der Kapitalismus ist noch immer das beste Modell! 

# 3 Ein moderner Staat muss auf Investitionen, Innovation und Bildung setzen! 

# 4 Umverteilung: mit Augenmaß und zielgerichtet! 

# 5 „If there is a change, look for the opportunities”! 

# 6 Digitalisierung auf allen Ebenen ist entscheidend für Wirtschaft und Wachstum! 

# 7 Digitalisierung: Flexibilität und die richtigen Fertigkeiten zählen! 

# 8 Wohlstand und Wachstum hängen vom Außenhandel ab!

Presseaussendungen der Wirtschaftskammer Österreich zu den Alpbacher Wirtschaftsgesprächen finden Sie auf dieser Übersichtseite.  

Unter folgendem Link des Europäischen Forums Alpbach finden Sie detailliertere Informationen zum Programm der Wirtschaftsgespräche 2016: Infoseite Wirtschaftsgespräche 2016.


# 1 „Learning from the best“ muss die Devise lauten! 

Die Politik, die Wirtschaft und die Gesellschaft müssen - v.a. aufgrund der raschen Geschwindigkeiten der Veränderungen – zunehmend „Flexibilisierung lernen und leben“. Das heißt auch, bereit sein, von anderen zu lernen.  

Folgende „best practice“ Beispiele zeigen uns, wie wichtige Reformen erfolgreich eingeleitet und umgesetzt werden können. Von solchen Ländern oder „best practice“ Beispielen kann man lernen.  

Schweden (unter der Regierung von Göran Persson) und Deutschland (unter der Regierung von Gerhard Schröder) werden gemein hin als Länder genannt, die in Krisenzeiten erfolgreich Reformen eingeleitet und umgesetzt haben. In Österreich besteht genug Reformbedarf.  

Schweden hat in den 1990er und 2000er Jahren erfolgreiche und weitreichende Reformen im Sozialsystem, im Arbeitsmarkt, bei Pensionen, bei Gesundheit und im Bildungsbereich umgesetzt. Staatsverschuldung und Defizit wurden gesenkt. Die Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit des Staates wurde langfristig gesichert. 

Deutschland hat in der Regierungszeit von Gerhard Schröder umfassende Arbeitsmarkt- und Rentenreformen umgesetzt, die den Arbeitsmarkt gestärkt haben, die die derzeitige Regierung aber zum Teil wieder rückgängig macht.  

Überlegungen zum Thema 

… Professor César Hidalgo vom MIT

Digitalisierung, Automatisierung, steigende Mobilität und Flexibilität, kürzere (Handels-) Wege, bessere und mehr Information, neue Märkte: Unsere Welt wird immer dynamischer und komplexer. In dieser Welt müssen Staaten darauf vorbereitet sein, Systeme permanent anzupassen, um diese auch zukunftsfähig zu gestalten. Anpassen heißt, Vorbilder zu haben und von anderen zu lernen. Die Politik (und die Wirtschaft) kann und muss „von den besten lernen“, um im internationalen Vergleich bestehen zu können. 

… Staatssekretär Harald Mahrer vom BMWFW

Die Politik muss in dem dynamischen und komplexen Umfeld schneller und mutigere Entscheidungen treffen, auch Risiko eingehen und Dinge ausprobieren. Die Politik muss sich noch mehr in Richtung evidenzbasierte Politik entwickeln. Die Politik muss bereit sein, von den besten zu lernen.  


# 2 Der Kapitalismus ist noch immer das beste Modell! 

Die soziale Marktwirtschaft und der Kapitalismus sind noch immer das beste bestehende Wirtschaftsmodell, das Modell, wo Wirtschaftsakteure (Staaten, Betriebe, Individuen) am besten und effizientesten agieren und interagieren können.

Überlegungen zum Thema:

… Professor Clemens Fuest vom ifo Institut München

  • Der Kapitalismus führt nicht zu mehr Armut und steigender Ungleichheit. Fakt ist nämlich, dass die Armut global gesehen zurückgegangen ist, Einkommen zwischen den Ländern weltweit konvergieren, die Ungleichheit (gemessen am GINI Koeffizienten) zurückgegangen ist und v.a. Industrienationen, wie die EU-Staaten, funktionierende soziale Auffangnetze und Sozialsysteme implementiert haben, die der Armut und Ungleichheit nicht nur entgegenwirken, sondern diese auch senken. Diese Auffangnetze und Systeme sind Teil der sozialen Marktwirtschaft und des Kapitalismus und werden als solche auch nicht in Frage gestellt.
  • In der Marktwirtschaft und im Kapitalismus werden Regeln festgelegt, die es einzuhalten gilt, z.B. auch bezüglich Umweltverschmutzung. Hier ist unsere Gesellschaft viel weiter als noch in der Vergangenheit, wo Umweltanliegen viel weniger Bedeutung zugekommen ist als heute.
  • Die Finanz- und Wirtschaftskrise wurde nicht durch den Kapitalismus ausgelöst, sondern durch zügellose Spekulation, durch irreführende Regulierungen und durch das Nicht-Einhalten bestehender Vorschriften. Erstere müsse man einbremsen, bei letzterem müsse man konsequent sein: Regeln, die festgesetzt werden, müssen auch eingehalten werden. Nur so kann Kapitalismus gut funktionieren.  

# 3 Ein moderner Staat muss auf Investitionen, Innovation und Bildung setzen!     

Im Zuge der Neuorientierung bei der wirtschaftspolitischen Prioritätensetzung und mit der Zielsetzung, die Zukunftsfähigkeit des Landes sicherzustellen, muss sich der moderne Staat auf folgende Bereiche konzentrieren: Investitionen (in die Zukunft), Innovation, Forschung, Bildung und Qualifikation.  

Investitionen in die Zukunft sind essentiell für die Wirtschaft und für den Staat. Gerade im Bildungsbereich und bei Innovation hat Österreich Handlungsbedarf: Digitalisierung ist wichtig und findet statt. Österreich muss auf die Digitalisierung setzen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Dafür benötigt es mehr Innovation und Qualifikation und einer gesamthaften „IQ-Strategie“, um von den Chancen der Digitalisierung auch in Zukunft zu profitieren.

Beschäftigung wird in der Zukunft nicht verschwinden, es werden aber andere Formen der Beschäftigung entstehen. Hierauf muss das Bildungssystem und müssen Bildungsschwerpunkte ausgerichtet sein. Österreich ist in der dualen Ausbildung an der Spitze, nicht aber im schulischen System. Unterricht muss individualisiert werden, Unterrichtsmethoden modernisiert werden. Im Hochschulbereich muss eine ausreichende Finanzierung sichergestellt werden. Innovationsnetzwerke und Kooperationsplattformen im Innovationsbereich müssen geschaffen und unterstützt werden. 


# 4 Umverteilung: mit Augenmaß und zielgerichtet! 

Ein moderner Staat erbringt öffentliche Leistungen, setzt Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Bürger und sorgt für den Zusammenhalt in der Gesellschaft, indem er zu einem gewissen Grad für Umverteilung sorgt. Diese Umverteilung muss transparent, individuell nachvollziehbar, fair und wachstumsverträglich sein und soll nicht zu Inaktivität oder einem „Vollkasko-Staat“ führen.

Überlegungen zum Thema: 

… Professor Christian Keuschnigg von der Universität St. Gallen

Umverteilung ist eine grundsätzliche Aufgabe des Staates, die Politik muss aber darauf achten, dass eine wachstumsverträgliche Verteilungspolitik umgesetzt wird. Grundsätzlich soll der Staat nach dem Subsidiaritätsprinzip (nach dem Motto „Wenn Leute sich selbst nicht helfen können, muss der Staat helfen.“) umverteilen bzw. fördern. Das Umverteilen von der „rechten“ in die „linke“ Tasche ist aber keine gezielte Sozialpolitik. Das Ausmaß der Umverteilung darf auch nicht so hoch sein, dass am unteren Ende jeglicher Aktivitätsanreiz verloren geht oder der Staat zu einem Vollkasko-Anbieter wird. 

Nähere Informationen finden Sie in einem Alpbach-Kommentar des Wirtschaftspolitischen Zentrums.  


# 5 „If there is a change, look for the opportunities”! 

Digitalisierung ist eine Veränderung, der man sich stellen muss und die man nicht ignorieren kann. Digitalisierung ist eine Veränderung, die zahlreiche Chancen bringt. 
Auf diese muss man setzen. 

Überlegungen zum Thema: 

… Patricia Buckley von Deloitte USA

Bei der Digitalisierung muss Europa die Möglichkeiten erkennen und nicht nur Probleme sehen. Die Angst vor dem „Beschäftigungskiller Digitalisierung“ dominiert im europäischen Diskurs. Aber: Neue Beschäftigungsmodelle und –formen entstehen und neue Jobs (in anderen Bereichen) werden geschaffen. Hier muss Europa Anpassungsfähigkeit beweisen und darauf achten, dass die Beschäftigten der Zukunft gut ausgebildet werden und flexibel sind. 

Jede Veränderung bringt auch Möglichkeiten mit sich. Andere Länder/Staaten, wie die USA, gehen mit Veränderungen anders um wie zum Beispiel Europa. Die USA passen sich Veränderungen, wie zum Beispiel der Digitalisierung, viel schneller an. Unternehmen, Individuen, aber auch Institutionen entwickeln sich viel schneller weiter, indem sie neue Programme, Prozesse oder Maßnahmen implementieren. Das alles hat zu einem großen Teil dazu beigetragen, dass die USA sich rascher von der Krise erholt haben als Europa und rascher die hohe Arbeitslosigkeit reduzieren konnten; anders als in Europa, das noch immer mit einer hohen Arbeitslosigkeit zu kämpfen hat.   


# 6 Digitalisierung auf allen Ebenen ist entscheidend für Wirtschaft und Wachstum! 

In der zunehmenden Digitalisierung liegen weitreichende Zukunftschancen. Wer Daten hat, hat die Macht. Dementsprechend ist es für Unternehmen von entscheidender Wichtigkeit, diesen Aspekt in ihrer Unternehmensstrategie umfassend zu berücksichtigen und ihre Technologien weiter auszubauen.

Überlegungen zum Thema: 

… Günther Oettinger, EU-Kommissar

Es bedarf einer raschen Umsetzung des Digitalen Binnenmarktes, um mit einer starken europäischen Stimme aufzutreten und um ein mächtiger Global Player im Bereich der Digitalisierung zu werden. Folgende Schwerpunkte sind notwendig: 

Infrastruktur: Die EU muss in Breitband, Glasfaser und 5G investieren, um das digitale Netz umfassend auszubauen.  

Digitale Kompetenzen: In der EU besteht bei digitalen Kompetenzen ein Missverhältnis zwischen der Anzahl an offenen Stellen für IT-Spezialisten und den Studierenden bzw. den Studienplätzen im Bereich IT. Der Mangel an IT-Fachkräften ist ein großes Problem für den Arbeitsmarkt, vor allem für KMUs, die im Vergleich zu großen Unternehmen Schwierigkeiten bei der Suche nach geeigneten IT-Spezialisten haben werden. Digitale Grundkompetenzen sind mittlerweile für über 90 % der Arbeitsplätze notwendig. Daher bedarf es einer Welle der digitalen Weiterbildung. Die EU muss für IT-Talente attraktiver gemacht werden, sowohl was Ausbildung als auch Arbeitsangebot anbelangt.  

Cybersecurity: Hier muss in Europa viel mehr investiert werden. Auch die Forschungspartnerschaften zwischen der Wissenschaft und der Wirtschaft, sowohl inner- als auch zwischenstaatlich, müssen weiter ausgebaut werden. Da der digitale Markt schnelllebig und rapides Wachstum essentiell ist, brauchen wir mehr start-up Cluster. Wichtig ist eine gemeinsame Lösung für alle Mitgliedsstaaten. Es braucht eine gemeinsame digitale Plattform in Europa und eine gemeinsame digitale Sprache innerhalb der europäischen Staaten sowie ein digitales bürgerliches Gesetzbuch auf europäischer Ebene. Nur so kann ein starker digitaler Auftritt langfristig gewährleistet werden. Ein wichtiger Schritt zu einem einheitlichen Datenschutz ist die Datenschutzgrundverordnung, die ab dem Mai 2018 in den Mitgliedsstaaten gelten wird. Dies soll auch dabei helfen, Investitionen in den europäischen digitalen Markt attraktiver zu machen und Daten langfristig nach Europa zu holen. 

Digitalisierung und Österreich? Im „Index für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft“ (Digital Economy and Society Index, DESI) der Europäischen Kommission nimmt Österreich im EU-Vergleich den 12. Platz ein (im Jahr davor noch der 13. Platz). Österreich nützt die vermehrte Verfügbarkeit von schnellem Internet gut aus, die digitalen Kompetenzen und die Nutzung des Internets steigen an. Auch im Bereich der digitalen öffentlichen Dienste konnten Fortschritte erzielt werden. Andererseits ist eine Verlangsamung des Digitalisierungsfortschritts festzustellen. Vor allem für KMUs gibt es noch genügend Platz für Verbesserungen. Diese scheinen bei der Nutzung der digitalen Technologien noch etwas verhalten, auch die Cybersicherheit wird mangels entsprechender Kapazitäten oft nicht ausreichend behandelt. Daher besteht sowohl auf nationaler als auch auf EU-Ebene Handlungsbedarf, um die Risiken und Hemmnisse im digitalen Bereich zu beseitigen und um ein Umfeld zu schaffen, in dem das Potenzial der Digitalisierung vollständig genutzt werden kann.   


# 7 Flexibilität und die richtigen Fertigkeiten zählen! 

Neben der schulischen, akademischen und beruflichen Ausbildung werden in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung die richtigen „skills and experiences“ immer essentieller. Dahingehende Qualifikationen und die Flexibilität, immer Neues dazuzulernen, werden immer wichtiger für jeden Einzelnen.  

Die Arbeitswelt verändert sich stark, neue Jobs werden geschaffen und neue Beschäftigungsformen entstehen. Unter anderem am Beispiel der digitalen Dienstleistungsbereitstellung wird ersichtlich, dass diese potentiell ortsunabhängiger wird und zeitlich flexibler gestaltet werden kann. Allein die derzeitigen Rahmenbedingungen am Arbeitsmarkt oder mangelnde Arbeitsmarktflexibilität schieben solchen Entwicklungen einen Riegel vor.  

Arbeitnehmer, wie zum Beispiel Programmierer, Software-Entwickler, Controller, IT-Techniker, Logistiker, Buchhalter uvm. können aufgrund der Digitallastigkeit ihrer Arbeit ortsunabhängiger arbeiten, also wo sie wollen und wann sie wollen. Umgekehrt können Arbeitgeber auftragsbasiert Personen für anstehende Projekte auswählen. Das heißt: Alle können profitieren.  

Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen sind zunehmende Flexibilität und die grundlegenden IT- Fertigkeiten (also „skills and experiences“) für jeden Einzelnen von großer Bedeutung. Zukünftig wird es darum gehen, den Menschen die richtigen „learning opportunities“ zu bieten, damit sie sich ideal auf die Arbeitswelt vorbereiten können und damit sie gezielt ihre Talente und Fertigkeiten stärken können.  


# 8 Wohlstand und Wachstum hängen vom Außenhandel ab!

Die Frage nach der Intensivierung des Außenhandels wird derzeit intensiv diskutiert. Obwohl Konsumenten und Unternehmen, vor allem KMUs, vom internationalen Handel profitieren, bestehen Ängste, dass ein stärkerer Außenhandel einheimische Qualitätsstandards unterlaufen würde, die Privatisierung von öffentlichen Gütern verursacht sowie Ungleichheiten und die Arbeitslosigkeit in die Höhe treibt.

Internationale Studien bestätigen, dass internationaler Handel positive Effekte auf das Wirtschaftswachstum hat, eine starke Rolle beim Anstieg von Einkommen und bei der Schaffung von Arbeitsplätzen spielt, den Fortschritt von Schwellen- und Entwicklungsländern vorantreibt und die Konvergenz zwischen Industriestaaten, Schwellen- und Entwicklungsländern fördert. 

Europas Wohlstand basiert stark auf dem Handel zwischen den Mitgliedsstaaten. Wer also gegen Außenhandel ist, der müsste auch gegen den Europäischen Binnenmarkt sein, der uns allen (Bürgern, Unternehmen, Staaten) viele Vorteile gebracht hat. Auch Österreichs Wohlstand wird stark durch den internationalen Handel gestützt: Mehr als 50 % der in Österreich produzierten Waren und Dienstleistungen gehen ins Ausland, hunderttausende Arbeitsplätze in unserem Land hängen direkt oder indirekt am Export ab.  

Tiefergehende Informationen finden Sie im „FHP Trade Policy Brief“ der Wirtschaftskammer Österreich zum Thema Außenhandel.

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