th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Allgemeiner Kollektivvertrag der Film- und Musikwirtschaft ausgenommen Filmberufe: Abschluss mit 2,6% 

Raum für Vereinbarungen auf Betriebsebene – Einmalzahlung von 50 Euro

Nach konstruktiven Verhandlungen zwischen der Gewerkschaft Younion und dem Fachverband der Film- und Musikwirtschaft konnte eine Einigung erzielt werden.

Beide Seiten haben anerkannt, dass in dieser heterogenen Gruppe, die dem allgemeinen Kollektivvertrag unterworfen ist, neben großen Unternehmen auch eine Vielzahl von kleinen Unternehmen vertreten sei, so dass sich die grundsätzlich positiven wirtschaftlichen Prognosen für 2018 keinesfalls auf alle dem KV unterliegenden Unternehmen umlegen lasse. Diesem Faktum wurde letztlich in einem angemessenen Umfang derart Rechnung getragen, dass eine Erhöhung des kollektivvertraglichen Mindestgehalts um 2,6% plus eine Einmalzahlung von 50 Euro vereinbart wurde. Die Überzahlung bleibt wie bisher aufrecht. Damit besteht Raum für Vereinbarungen auf Betriebsebene, wenn die wirtschaftliche Entwicklung auf betrieblicher Ebene dies ermöglicht. (PWK897/US)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Handel
Feuerwerk

Silvesterfeuerwerk - Pyrotechnikhandel: Sicherheit hat oberste Priorität 

Christoph Riedl, Branchensprecher des Pyrotechnikhandels in der WKÖ: „Rund um das Feuerwerk zum Jahreswechsel gibt es auch für Konsumenten einiges zu wissen und zu beachten“ mehr

  • Transport und Verkehr
LKW

Verkehrswirtschaft: Nacht-70er für Lkw ist richtungsweisend

WKÖ-Bundessparte Transport & Verkehr will konstruktiven Dialog weiterführen mehr