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Agenda 2017: Arbeitsprogramm der WKO

Interessenpolitische Handlungsfelder und Umsetzungsvorschläge

Agenda 2017

Angesichts der großen Herausforderungen für den Wirtschafts- und Arbeitsstandort Österreich sind zukunftsorientierte wirtschaftspolitische Maßnahmen und Reformen dringender denn je umzusetzen.

Der Weg zu mehr Wirtschaftswachstum und mehr Beschäftigung kann nur über die Entlastung der Unternehmen von Steuern und Abgaben wie auch von bürokratischen Hemmnissen sowie über gezielte Investitionsanreize führen. Denn Österreichs Unternehmen sind die Basis für Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand. Die WKO bietet konstruktive und tatkräftige Mitarbeit an Vorschlägen für die Verbesserung des Wirtschafts- und Arbeitsstandortes Österreich an.

Die österreichische Wirtschaft hat gute Voraussetzungen, um langfristig wieder auf einen robusten
Wachstumspfad zurückzufinden. Daher gilt es, die Rahmenbedingungen am Standort Österreich nun neu zu gestalten: planbar – zukunftsorientiert – vielfältig. Risikobereitschaft und Leistung müssen sich wieder lohnen, dafür wird sich die WKO mit Nachdruck einsetzen.

Die AGENDA 2017 ist das Arbeitsprogramm der WKO für das Jahr 2017. Die interessenpolitischen Schwerpunkte basieren auf „Zukunft I Wirtschaft Standort Österreich 2015–2020“, dem mittelfristigen Programm der WKO.

Zentrale Handlungsfelder 2017

Die WKO sieht folgende zentrale Handlungsfelder für das Jahr 2017:

  • Impulse für private Investitionen
    • Gezielte Investitionsanreize
    • Effektive Unternehmensfinanzierung
    • Chancen durch Digitalisierung und Innovation nutzen
  • Mehr Entlastung und weniger Bürokratie
    • Weniger administrative Belastungen
    • Mehr finanzielle Entlastung
    • Wirtschaftsverträgliche Energie-, Klima- und Umweltpolitik
  • Flexible Arbeit ist sichere Arbeit
    • Mehr Flexibilität
    • Modernes Arbeitsrecht
    • Offensive in der Integration

Es gibt eine Reihe von Maßnahmen und politischen Entscheidungen, die die Wirtschaft entlasten und den öffentlichen Haushalt nicht bzw. kaum belasten: Ansatzpunkte wären Abschreibungsbedingungen sowie Bürokratieabbau. Gezielte Investitionsanreize können anfangs die öffentlichen Einnahmen mindern, generieren aber in der Folge mehr Wachstum und mehr Steuereinnahmen.

Trotz der weiterhin notwendigen restriktiven Ausgabenpolitik müssen produktive Staatsausgaben, wie beispielsweise Aufwendungen für Forschung und Entwicklung sowie Bildung, bei einer gleichzeitigen Verringerung der unproduktiven Staatsausgaben gesteigert werden. Nur so kann das Wachstumspotenzial Österreichs erhöht werden.

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