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news.wko.at

Administrativen Aufwand für Forschungs- & Innovationsförderung verringern

Position der WKÖ

Der administrative Aufwand, der mit Antragstellung, Förderabwicklung, Berichts- und Kontrollverpflichtungen verbunden ist, soll in einer praxisorientierten Zusammenarbeit zwischen Förderagenturen und Ministerien reduziert werden. Das praktische Know-how der Förderagenturen soll dabei für die Vereinfachung genutzt werden. 

  • Der zeitliche Ablauf von Einreichung zur Förderentscheidung, Förderauszahlung ist zu straffen. Dies betrifft sowohl die nationale Ebene als auch die EU-Ebene. 
  • Der administrative Aufwand muss in einem angemessenen Verhältnis sowohl zur Höhe und der erwartbaren Erfolgswahrscheinlichkeit der Förderung stehen, als auch zur erforderlichen Aussagekraft für eine Förderentscheidung. 
  • Elektronische Einreichsysteme sollten Mehrfacheingaben gleicher Inhalte überflüssig machen. 
  • Dem Grenzen der nicht vollständigen Planbarkeit von Innovationsprojekten und dem hohen Aufwand für die isolierte Kostenerfassung der Nutzung von unternehmenseigenen Ressourcen Rechnung tragend, sollen bei bestimmten Detailkosten und Abschätzungen praxisorientierte Pauschalen statt der bisherigen Prozesse der Be- und Abrechnung sowie deren Kontrolle zur Anwendung kommen. 

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