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WKÖ-Gewerbe und Handwerk zu Verlängerung des Lockdowns: „Unterstützung für geschlossene Branchen dringend notwendig“

Scheichelbauer-Schuster: „Geschlossene Betriebe an Grenze ihrer finanziellen Kraft“ – Dienstleistungs- und Produktionsbetriebe weiter offen

Renate Scheichelbauer-Schuster,  Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk
© WKÖ/BSGH

„Die körpernahen Dienstleister wie Frisöre sowie Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure, aber auch die Floristen benötigen im verlängerten Lockdown dringend eine zusätzliche Unterstützung zum Fixkostenzuschuss 2. Sie müssen bis 8.2. geschlossen bleiben und sind an der Grenze ihrer finanziellen Kraft“, betont Renate Scheichelbauer-Schuster, Obfrau der Bundessparte Gewerbe und Handwerk in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Zugleich betont sie: „So bitter die jetzige Verlängerung des Lockdowns ist, besteht jetzt zumindest Klarheit, wie es weitergehen soll.“

Viele andere Gewerbe- und Handwerksbetriebe sind direkt oder indirekt von Aufträgen des Tourismus und von Veranstaltungen abhängig. Umso wichtiger ist es, dass Klarheit über den angekündigten Umsatzersatz für Zulieferer an den Tourismus und für Dienstleister zu den untersagten Veranstaltungen besteh

Den Kundinnen und Kunden muss auch bewusst sein, dass die Produktions- und Dienstleistungsstätten des Gewerbe und Handwerks - natürlich unter Einhaltung der Sicherheits- und Präventionsmaßnahmen - offen sind. Scheichelbauer-Schuster: „Das heißt, dass Aufträge abgewickelt werden, Stör- und Notdienste aktiv sind und vieles mehr.“ Wenn trotz offener Betriebe die Kunden fehlen – wie z.B. bei den Berufsfotografen, Kleidermachern oder Musikinstrumente-Erzeugern und bei vielen anderen Branchen mehr – ist die wirtschaftliche Situation allerdings dramatisch.

Abschließend appelliert die Bundessparten-Obfrau an die Österreicherinnen und Österreicher, alle Schutzmaßnahmen wie die Abstandsregeln und die Maskenpflicht einzuhalten und die Testungen in Anspruch zu nehmen, da nur so der Lockdown beendet werden kann und in der Folge die Betriebe und damit die Arbeitsplätze gesichert werden können. „Nur gemeinsam kommen wir aus der Krise“, schließt Scheichelbauer-Schuster. (PWK170/SR)

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