th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

600 Tierarten leben mit uns in den Städten – Fotofachhandel und Naturschutzbund wollen sie sichtbar machen

Night-Watcher gesucht! Im Rahmen der Aktion „Nachts in meinem Garten“ sind Gartenbesitzer eingeladen, das Vorkommen nachtaktiver Säugetiere zu erforschen

Aktion „Nachts in meinem Garten“ | Rotfuchs | Foto: Heinrich Wunsch
© Aktion „Nachts in meinem Garten“ | Foto: Heinrich Wunsch Aktion „Nachts in meinem Garten“ | Rotfuchs | Foto: Heinrich Wunsch

Im Rahmen der Aktion „Nachts in meinem Garten“ werden Gartenbesitzer eingeladen, das Vorkommen nachtaktiver Säugetiere wie Dachs, Igel oder Marder zu erforschen. 

Im Vorfeld wurden bereits 20 Fotofallen-Kameras verlost. Erste Ergebnisse gibt es bereits: https://tinyurl.com/yczesrpf

(Nota bene: Die Bilder sind ausschließlich in Zusammenhang mit Berichten zu der Aktion „Nachts in meinem Garten“ und mit Nennung des jeweiligen Bildautors frei verwendbar. Die Namen der Fotograf/inn/en sind im Dateinamen des jeweiligen .jpg-Bildes enthalten sowie in der unter dem Link ebenfalls verfügbaren .txt-Datei zu finden.)

Häuserfluchten, Betonwüste, Autoverkehr: Auf den ersten Blick erscheint der Siedlungsraum naturfeindlich. Doch bei näherem Hinsehen kommt die Überraschung: 600 Tierarten wurden in den letzten Jahren in Mitteleuropas Städten beobachtet! Denn vor allem naturnahe Gärten bieten einen geeigneten Lebensraum als Unterschlupf und Futterquelle, davon profitieren besonders nachtaktive Säugetiere wie Fuchs, Dachs, Steinmarder, Igel & Co.

Der Naturschutzbund möchte jetzt mithilfe von „Night-Watchern“ herausfinden, welche Säugetierarten in Österreichs Gärten beobachtet werden können. Alle, die eine Fotofallen-Kamera besitzen, sind daher ab sofort aufgerufen, mit den Bildern die nächtlichen Tierbesuche in ihrem Garten auf der Online-Plattform www.naturbeobachtung.at zu teilen. Wer noch keine Fotofallen-Kamera hat, kann sie im österreichischen Fotofachhandel erwerben.

Beitrag zur Erforschung heimischer Säugetiere

Experten kontrollieren die Fotos auf der Plattform regelmäßig, sodass die richtige Bestimmung der Tierarten sichergestellt ist. Jeder Night-Watcher leistet mit seinem Bild somit einen wichtigen Beitrag zur Erforschung der bei uns heimischen Säugetiere.

Die schönsten und interessantesten Meldungen werden Ende des Jahres in den Medien des Naturschutzbundes und des Fotofachhandels vorgestellt bzw. mit Sachpreisen belohnt. 

Die Aktion „Nachts in meinem Garten“ wird auch vom Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) unterstützt. (PWK547/JHR)


Rückfragen:

Mag. Dagmar Breschar, Pressesprecherin | naturschutzbund
Tel. 0662 / 64 29 09-19 | E-Mail: dagmar.breschar@naturschutzbund.at
Jürgen Rupprecht, Wirtschaftskammer Österreich
Tel.: 0590900-4464 | E-Mail: juergen.rupprecht@wko.at

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Transport und Verkehr
Fahrschule

Fahrschulreform 2019 sichert die hochwertige Führerscheinausbildung in Österreich 

Größte gewerbliche Neuerung für die Fahrschulen seit Aufhebung der Bedarfsprüfung: künftig mehr Standorte erlaubt, neue benötigen größere Übungsplätze  mehr

  • Handel
Andreas Wirth (Bundesinnung der Elektro-, Gebäude-, Alarm- und Kommunikationstechniker), Robert Pfarrwaller (BGr Elektro- und Einrichtungsfachhandel), und Manfred Müllner (Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie)

Klimaschutz: Hohes Energie-Einsparungspotenzial durch Gebäudesanierung 

Elektroindustrie, Elektrohandel und Elektrotechniker fordern technologieneutrale Investitionsanreize: Einsatz innovativer Gebäudetechnologien leistet wesentlichen Beitrag zur CO2-Reduktion mehr