th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

5.4.2016: Chemisches Abendgespräch | Erzeugnisse unter REACH – Ist das noch umsetzbar?

Unterlagen zur Veranstaltung der WKÖ

Die REACH-Verordnung regelt auch Erzeugnisse. Insbesondere ist das der Fall, wenn sogenannte besonders besorgniserregende Stoffe (SVHC) in einer Konzentration von mehr als 0,1 Massenprozent enthalten sind. Die beiden wesentlichen Verpflichtungen sind 

  • Art. 33.  Weitergabe von Informationen in der Lieferkette 
  • und Art. 7 (2) – Notifikation an die ECHA. 

Bei beiden Verpflichtungen wurde lange Zeit gestritten, wofür die 0,1-Grenze genau gilt. Die einen meinten für ein Erzeugnis wie geliefert – also z.B. das gesamte Automobil -, die anderen meinten auch für bestimmte Bestandteile – also z.B. das Lenkrad, die Reifen usw. Letzten Endes entschied der Europäische Gerichtshofs am 10. September 2015 letzteres und schaffte somit eine EU-weit einheitliche Auslegung.

Die Wirtschaft erwartet nun, dass durch die neue Auslegung die administrativen Belastungen für Unternehmen steigen werden. Auch zeigt sich, dass Prüfmethoden oftmals fehlen oder zu ungenau sind. Wie geht man als Unternehmen mit dieser Situation um? Wie wird das Vorgehen der Vollzugsbehörden sein? Ist das praktisch noch umsetzbar? Diese und andere Fragen möchten wir mit zwei Experten und Ihnen diskutieren.

Programm und Unterlagen

Begrüßung

  • Univ. Doz. Dr. Stephan Schwarzer, WKÖ, Abt. f. Umwelt- und Energiepolitik

Kurzvorträge

Das könnte Sie auch interessieren

  • News
UEAPME-Präsidentin und WKÖ-Vizepräsidentin Rabmer-Koller

UEAPME-Präsidentin Rabmer-Koller: Juncker-Kommission muss die Situation von Europas Unternehmen berücksichtigen 

Die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit von KMU ist eine Investition in die Zukunft Europas mehr

  • News
WKÖ-Generalsekretär Stv. Mariana Kühnel

Kühnel: Wirtschaft begrüßt „Innovationsinvestition“ durch Juncker-Plan

Neuer Schub für Innovations-Finanzierung heimischer KMU mehr