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2G und Lieferengpässe bereiten wissensbasierten Dienstleister Sorgen

WKÖ-Sery-Froschauer: Betroffene Unternehmen müssen jetzt weiter unterstützt werden 

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Kaum hat die Wirtschaftskonjunktur über die Sommermonate angezogen, sind viele Branchen nun durch die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie und die daraus resultierenden notwendigen Verschärfungen erneut mit teilweise massiven Verlusten konfrontiert. Einerseits führt die 2G-Regelung zu einer Flut von Absagen in der Eventbranche, andererseits werden nun auch die für 2022 geplanten Kampagnen mangels Planungssicherheit auf Eis gelegt. Gleichzeitig kämpfen viele Unternehmen bei an sich guter Auftragslage mit coronabedingten Lieferengpässen. Dies führt beispielsweise auch im IT-Bereich zu längeren Lieferzeiten.  


Diese Beschaffungskrise schlägt sich auch bei wissensbasierten Dienstleistern nieder. Geplante Projekte zum Aufschwung müssen verschoben und Beratungsaufträge storniert werden. "Die wissensbasierten Dienstleister aus Information und Consulting sind immer Frühindikatoren der Gesamtwirtschaft. Es zeigt sich, dass die Unsicherheiten derzeit deutlich zunehmen und Umsätze wegbrechen“, zeigt sich Angelika Sery-Froschauer, Bundesspartenobfrau der Bundessparte Information und Consulting (BSIC), besorgt und erklärt: "Gerade im Kreativ- und Kommunikationsbereich werden die Aufträge zuerst gekürzt.“

Die Unternehmen zeigen Verständnis für die notwendigen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung, bei gleichbleibenden Kosten für Miete und Löhne spitzt sich aber für viele die wirtschaftliche Lage nun dramatisch zu. "Betroffene Unternehmen jetzt weiter zu unterstützen, ist eine notwendige und sinnvolle Investition,“ zeigt sich Sery-Froschauer von den langfristigen positiven Auswirkungen der bisherigen Unternehmenshilfen überzeugt und fordert die Aufrechterhaltung der bisherigen Hilfsmaßnahmen, solange Beschränkungen im öffentlichen Leben erforderlich sind. 

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