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29.9.2014: WKÖ-Workshop „Measuring Shared-Value“

Nachlese: Wie Unternehmen ihr CSR- und Nachhaltigkeitsengagement durch Messung professionalisieren können!

Unternehmen investieren erhebliche Ressourcen und Energie in die Umsetzung ihrer CSR-Projekte und haben darin eine hohe Kompetenz erreicht. Doch was haben sie mit ihrem Engagement für ihr Unternehmen und für die Gesellschaft erreicht? Welcher „Shared-Value“ wurde für beide Seiten tatsächlich geschaffen? 

Das von der WKÖ initiierte Projekt „Measuring Shared-Value“ hat mit vier Unternehmen einen dreistufigen Prozess entwickelt, der es Unternehmen ermöglicht, ihre CSR-Aktivitäten mit Kennzahlen zu hinterlegen. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt wurden in einem Leitfaden mit Workshop Anleitungen zusammengetragen, der am 29. September 2014 vorgestellt wurde. 

Der von Christine Moore und Christine Jasch entwickelte Measuring Shared-Value (MSV)-Prozess berührt zentrale Handlungsfelder des Unternehmens, wie Kommunikation, Wertschöpfung und Marktstrategie, mit dem Ergebnis, dass Unterneh­mer neue Potentiale zur Weiterentwicklung des gesellschaftlichen Engagements entdecken können. Die Weichenstellung für zukünftige Strategieschritte wird anhand der quantita­tiven und qualitativen Untermauerung über Kennzahlen sichtbar gemacht und unterstützt die Aufgaben der Unternehmenssteuerung und Organisationsentwicklung.

Measuring Shared-Value eignet sich für Unternehmen aller Größen und Tätigkeitsbereiche. Die Workshop Beschreibungen beginnen mit einer Auseinandersetzung mit der Außenwelt des Unternehmens (Stakeholder), setzen mit der Analyse der Wertschöpfungsleistungen fort und schließen mit einem Blick in die Auswirkungen des Geschäftsmodells auf die Stakeholdergruppen im Kontext der Shared-Value „Outcomes“ ab. 

Die am Projekt beteiligten Unternehmen hatten nach der Durchführung des MSV-Prozesses umfangreiches Datenmaterial zur Messung und Bewertung ihrer CSR-Projekte, welches sie nun für die Steuerung dieser Aktivitäten nutzen.

Unterlagen 

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