th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

28. Welttag der Fremdenführer: Kultur und Geschichte – auch abseits gängiger Klischees 

Span: „austriaguides“ begeistern mit Qualifikation und Engagement für Österreich – Gratisführungen in fast allen Bundesländern

Rund um den Welttag der Fremdenführer am 21. Februar finden auch in diesem Jahr wieder Gratisführungen in ganz Österreich statt. Mit zahlreichen Angeboten und Vorträgen vermitteln die rund 1.800 Österreichischen FremdenführerInnen auf fundierte und unterhaltsame Weise ein Bild der heimischen Kultur und Geschichte, auch abseits der gängigen Klischees von Sisi und Walzer. 

„Wir sehen uns als moderne Geschichtenerzähler, die einheimischen wie ausländischen Gästen die Vielfalt unseres wunderschönen Landes nahebringen,“ betont Astrid Legner, Sprecherin der Fremdenführerinnen und Fremdenführer im Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich (WKO). „Speziell im Jahr der Nachhaltigkeit im Tourismus haben wir als Botschafter unseres Landes die Möglichkeit, zum Nachdenken anzuregen,“ so Legner weiter.

Wechsel an der Spitze des Fremdenführer-Weltverbandes

Großer Dank der Branche gebührt der Wienerin Felicitas Wressnig, die nach vier erfolgreichen Jahren das Präsidentenamt des Weltverbandes der Fremdenführervereine an die Südafrikanerin, Alusha Richie, übergibt. Legner: „Mit der vierjährigen, erfolgreichen Amtszeit Wressnigs wird der hohe Stellenwert der Österreichischen FremdenführerInnen und die herausragende Stellung Österreichs im Tourismus unterstrichen.“ 

In fast allen Bundesländern bieten die „austriaguides“ eine breite Palette an Angeboten: von Stadtrundgängen über Museumsbesuche bis hin zu Kostümführungen für Kinder. In Wien ist ein Großteil des Programmes der Österreichischen Nationalbibliothek und ihren dazu gehörigen Museen gewidmet. Die Führungen für blinde und sehbeeinträchtigte Mitmenschen im Naturhistorischen Museum, die bereits im Vorjahr ein voller Erfolg waren, wird es auch 2017 wieder geben. 

Fremdenführer leisten großen Beitrag zum Tourismus-Plus

„Unsere Fremdenführer vermitteln mit Qualifikation und Engagement die Kultur und Geschichte Österreichs. Sie sorgen für Aha-Erlebnisse, begeistern für unsere Heimat und leisten somit einen wesentlichen Beitrag zum touristischen Erfolg Österreichs,“ betont Gerhard Span, Obmann des Fachverbandes Freizeit- und Sportbetriebe in der WKO.

Der Welttag der Fremdenführer wird seit 1989 vom Weltverband der Fremdenführervereine (World Federation of Tourist Guide Associations), der seinen Sitz in Wien hat, durchgeführt. (PWK129/ES)

Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe

Der Fachverband Freizeit- und Sportbetriebe in der Wirtschaftskammer Österreich vertritt die Interessen von 34 Berufsgruppen und rund 20.000 Betrieben. Diese leisten einen wesentlichen Beitrag zur direkten und indirekten Wertschöpfung der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der Höhe von rund 46,5 Milliarden Euro. Das sind 14,8 Prozent des BIP. Dazu gehören über 1.800 Fremdenführer welche sich in einer eigens gegründeten Plattform wiederfinden.

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Gewerbe und Handwerk
Die Top-3 im Bundesjungmaurerwettbewerb: Christoph Mali (Sbg.), Michael Hofer (Stmk.), Thomas Buchmaier (OÖ); v.l.n.r.

Mit der Baulehre zum Bundessieger: Der beste Maurer Österreichs 2018 

Sieg im Bundesjungmaurerwettbewerb 2018 geht an Michael Hofer aus der Steiermark mehr

  • Industrie
Gewerkschaften bringen KV-Verhandlungen zum Scheitern

Gewerkschaften bringen KV-Verhandlungen zum Scheitern 

Metalltechnische Industrie war bereit, Löhne und Gehälter um 2,7 % zu erhöhen, Gesamtpaket lag bei über 3 % mehr