th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

25 Jahre EU-Mitgliedschaft: Wachstum, Jobs und Wohlstand für Österreich

Am 1. Jänner jährte sich der Beitritt Österreichs zur Europäischen Union zum 25. Mal. Ein Grund zum Feiern.

EU
© WKÖ

Mit dem 1. Jänner 2020 ist Österreich seit 25 Jahren Mitglied in der Europäischen Union. Das ist ein Grund zum Feiern, denn unser Land profitiert enorm von den Chancen des europäischen Binnenmarktes. Für viele Menschen sind die Grundfreiheiten des Binnenmarkts heute selbstverständlich. Das Recht, in jedem EU-Land zu arbeiten und zu studieren und der freie Verkehr von Waren, Dienstleistungen und Kapital bedeutet für Österreich als kleines, exportorientiertes Land im Herzen Europas und an der Schwelle zwischen Ost und West einen unbezahlbaren Vorteil. 

Große Mehrheit für EU-Beitritt

Bei der EU-Volksabstimmung am 12. Juni 1994 stimmte eine Zwei-Drittel-Mehrheit für den Beitritt in die Europäische Gemeinschaft, wie die Europäische Union damals hieß. Wir haben der EU-Mitgliedschaft und allen Integrationsschritten, die es seither gegeben hat - vom Euro bis zur Erweiterung - ein Mehr an Wachstum, Jobs und Wohlstand zu verdanken.

Friede, Freiheit und Solidarität

Aber die Mitgliedschaft in der EU geht über die rein wirtschaftlichen Effekte hinaus. Bürgerinnen und Bürgerinnen der EU leben heute in Frieden und in durch europäische Gerichte garantierten Freiheit. Sie können weitgehend Grenzen passieren, ohne sich ausweisen zu müssen, und gemeinsam mit 16 EU-Partnern verfügen Sie mit dem Euro über ein gemeinsames Währungssystem. Die EU ist heute Heimat und Heim-Markt für Österreich, und dabei soll es auch in Zukunft bleiben.

Notwendige Reformen und Handlungsfelder

Trotz aller positiven Seiten ist auch klar, dass sich die EU verändern muss, um sich auch in Zukunft den geänderten Rahmenbedingungen anzupassen. Die Covid-19-Pandemie hat Europas Wirtschaft hart getroffen und die Widerstandsfähigkeit Europas auf eine harte Probe gestellt. Um Wachstum und Beschäftigung so schnell wie möglich wiederherzustellen und die Krise für eine Transformation in Richtung Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu nützen ist eine gemeinsame europäische Konjunkturbelebungsstrategie und die Neuausrichtung der Mittel notwendig.

Die Agenda EU 2020-2024 der WKÖ zeigt auf, was notwendig ist, um Europas Wirtschaft wiederaufzubauen und resilient zu gestalten: 

  • Unternehmertum fördern, Reindustrialisierung unterstützen und Handelspolitik aktiv gestalten
  • den Binnenmarkt und den Schengenraum wiederherstellen und Beschäftigung fördern
  • Innovation und Digitalisierung forcieren
  • Nachhaltigkeit international harmonisieren

Alle Informationen rund um die Agenda EU 2020-2024 

Das könnte Sie auch interessieren

European Union, 2020

EU empfiehlt koordinierte Reiseregelungen innerhalb Europas

Einheitlichere und transparente Reisebestimmungen innerhalb der EU  mehr

Generalsekretär-Stellvertreterin der WKÖ Mariana Kühnel, Kurator des WIFI Österreich Markus Raml, Institutsleiterin des WIFI Österreich in der WKÖ Tatjana Baborek

WIFI Österreich: Kurator Markus Raml wiedergewählt

Raml: Jetzt gezielt beruflich weiterbilden und damit Zukunftschancen am Arbeitsmarkt nützen mehr