th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

SPIK - Sozialpolitik informativ & kurz

Newsletter Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit 28.2.2022

Inhaltsübersicht

  • Mindestlohn und Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland – Chance oder Risiko?
  • COVID treibt Gesundheitsausgaben – nicht nur in Österreich
  • Mehr Bildungsabbrecher als Folge der Pandemie
  • OECD-Studie: Im internationalen Vergleich hohe Pensionen in Österreich
  • Wie New Work Sitzungen produktiv macht

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

das neue Jahr bringt neue Katastrophen und viele Änderungen. In Deutschland macht sich der Regierungswechsel bemerkbar: Die neue Regierung beschloss einen höheren gesetzlichen Mindestlohn ab 1. Oktober 2022. In Österreich ist die Lage anders, der Niedriglohnsektor dank 98% Kollektivvertragsabdeckung viel kleiner.

Der heimische Arbeitsmarkt ist trotz Covid robust. Die Pandemie und Gegenmaßnahmen trafen besonders Jugendliche – viele brachen die Ausbildung ab, dadurch fehlen jetzt die Lehrlinge.

Covid trieb weltweit und auch in Österreich die Gesundheitsausgaben in die Höhe. Doch es gibt auch andere Kostentreiber.

Der größte Kostentreiber in Österreich ist das Pensionssystem: Der OECD zufolge verzeichnet Österreich relativ hohe Pensionen bei relativ niedrigem Pensionsantrittsalter.

Zum Abschluss Praktisches, nämlich wie New Work (Online-)Sitzungen produktiv macht.

Alles Gute!

Rolf Gleißner


Mindestlohn und Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland – Chance oder Risiko?

Niedriglohnbeschäftigung wird aus sozialen Gründen oft negativ gesehen. Dabei kann sie Arbeitsmarktchancen und Einkommensperspektiven verbessern, wie eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt. Dennoch will die deutsche Regierung den Mindestlohn erhöhen. 

Als Niedriglohn gilt ein Lohn, der weniger als zwei Drittel des Bruttomedianlohns beträgt. In Deutschland entfielen 2019 19,9% der Beschäftigten auf den Niedriglohnsektor, in Österreich waren es laut Verdienststrukturerhebung 2018 14,8%, 2019 nur mehr 13,4%. Der Anteil dürfte inzwischen noch niedriger sein, weil bis 2020 der Mindestlohn von 1.500 Euro (14mal pro Jahr) fast flächendeckend umgesetzt wurde, die meisten Kollektivverträge aber schon weit höhere Mindestlöhne aufweisen. 

Großer Niedriglohnsektor in Deutschland als Faktor für Mindestlohnerhöhung 

Der hohe Anteil in Deutschland liegt vor allem an der Erosion der Tarifverträge, die nur mehr jeden zweiten Arbeitnehmer erfassen. Damit gibt es für die Hälfte der Arbeitnehmer nur den gesetzlichen Mindestlohn von aktuell 9,82 Euro pro Stunde als Untergrenze. Vor dem Hintergrund hat die deutsche Regierung einen Gesetzesentwurf beschlossen, der den Mindestlohn mit 1. Oktober 2022 auf 12 Euro anhebt.

Der Schritt ist ein massiver Eingriff in die Tarifautonomie: Deutschland hat zwar schon einen gesetzlichen Mindestlohn. Der wird aber schrittweise angehoben nach den Empfehlungen der paritätisch besetzten Mindestlohnkommission. Arbeitgeberpräsident Dulger bezeichnet die Entscheidung der Regierung daher als „Systemwechsel zur Staatslohnentwicklung“.

Soziale Folgen ambivalent 

Dabei sind die Auswirkungen von Niedriglohnbeschäftigung nach der Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft keineswegs nur negativ: Im Schnitt steigt das Einkommen von Personen, die in den Niedriglohnsektor eintreten, um 15%. Personen, die vorher arbeitslos waren, erhöhten ihr Einkommen sogar um 31%. Nur bei 25% der Eintretenden fielen die Einkommen – das waren vor allem Personen, die in einen schlechter bezahlten Job wechselten. Vor dem Eintritt in den Niedriglohnsektor waren 25% der Betroffenen armutsgefährdet, nach dem Eintritt nur mehr 20%.

Doch ist die Annahme eines Niedriglohnjobs eine Sackgasse oder ein Sprungbrett? In Deutschland blieben 58% der Niedriglohnjobber im Zeitraum 2011-2019 in diesem Segment, doch immerhin ein Viertel wechselte in einen höheren Normalverdienst. Wenig überraschend erhöhte die Annahme eines Niedriglohnjobs Beschäftigung und Einkommen in den Folgejahren im Vergleich zur Kontrollgruppe. Demnach ist es im Schnitt nicht besser, länger auf eine Beschäftigung mit höherem Lohn zu warten.

Fazit: Die deutsche Regierung begründet – ebenso wie die Europäische Kommission – ihre Mindestlohnziele damit, dass ein Erwerbslohn die Existenz sichern soll („living wage“). Das ist legitim. Letztlich hängt aber der Lebensstandard genauso stark vom Ausmaß der Arbeitszeit, der Haushaltssituation und sonstigen Einkünften ab. Dazu kommt, dass durch den Niedriglohnsektor viele vor allem gering Qualifizierte in den Arbeitsmarkt integriert und damit im Ergebnis besser gestellt werden. 

Studie unter 
Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland: Chance oder Risiko? - Institut der deutschen Wirtschaft (iwkoeln.de)


von Mag. Dr. Rolf Gleißner



COVID treibt Gesundheitsausgaben – nicht nur in Österreich

Die Ausgaben für Gesundheit und Langzeitpflege lagen laut Statistik Austria in Österreich im Jahr 2020 bei 11,5% des BIP bzw. 43,5 Mrd. Euro. Im Vergleich zu 2019 erhöhten sich die Ausgaben um 1,9 Mrd. Euro (+ 4,5%). COVID ist dabei nicht der einzige Kostentreiber.

Der Anstieg der Gesundheitsausgaben im Jahr 2020 ist in erster Linie durch die Mehraufwendungen von 1,4 Mrd. Euro zur Bekämpfung der COVID-Pandemie bedingt. Allerdings dämpfte die Pandemie auch die Kosten durch die geringere Inanspruchnahme medizinischer Leistungen z.B. bei zahnärztlichen Leistungen (-5,8%), therapeutischen Hilfsmitteln (- 4%) oder Rehabilitations- und Kurleistungen (-3,2%).

Teure Schutzausrüstungen und Tests

Von den pandemiebedingten Ausgaben entfielen 523 Mio. Euro auf Aufwendungen für Schutzausrüstung im Gesundheits- und öffentlichen Sektor. 362 Mio. Euro entfielen auf Tests. Für die Kontaktverfolgung und Quarantänemaßnahmen wurden 2020 98 Mio. Euro aufgewandt. Die übrigen 434 Mio. Euro entfielen u.a. auf Krankentransporte, Informationsmaßnahmen und Zuschüsse. Viele der COVID-Maßnahmen zählen zur Prävention, weshalb für diesen Bereich doppelt soviel aufgewandt wurde wie im Vorjahr.

Im Vergleich jener 22 OECD-Länder, für die bereits Daten für 2020 vorliegen, belegt Österreich damit den vierten Platz hinter Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Im Schnitt geben dieses Länder 9,7% ihres BIP für Gesundheit aus.

Pflege in den USA im Wandel 

Steigende Gesundheitskosten in stationären Einrichtungen haben in den USA zu einem starken Anstieg von Pflege- und Rehabilitationsdiensten zu Hause beigetragen. Die Pandemie hat diese Entwicklung verstärkt. Nach einer aktuellen Umfrage von McKinsey könnten in den USA Pflegedienste im Wert von bis zu 265 Milliarden US-Dollar (das sind bis zu 25% der Gesamtkosten der Pflege) bis 2025 von traditionellen Einrichtungen zu häuslichen Einrichtungen wechseln. 

Fazit: Die Gesundheitskosten steigen weltweit - nicht nur in Österreich. Die Pandemie, die Alterung und die ungesunde Lebensweise erfordern neue Konzepte, insbesondere Digitalisierung in der Gesundheitsversorgung, breitflächige Prävention und Pflegereformen. COVID brachte hier Fortschritte. Dieser Schwung ist in die Post-COVID-Zeit mitzunehmen.   


von Mag. Maria Cristina de Arteaga



Mehr Bildungsabbrecher als Folge der Pandemie

Dass die Pandemie die Ausbildungslaufbahn junger Menschen beeinflusst, war zu befürchten. Nach einer aktuellen IHS-Studie gingen im Corona-Jahr 2020 5.000 Jugendliche im Alter von 14/15 Jahren „verloren“. Helfen könnte der Ausbau des Jugendcoachings. 

Das IHS hat Daten im Rahmen der Studie zur Evaluation des Jugendcoachings ausgewertet. Die Auswirkungen auf Jugendliche hingen davon ab, in welchem Ausbildungsstadium sie von Corona und den Folgemaßnahmen überrascht wurden. Besonders massiv waren diese bei den 14/15-Jährigen, die sich gerade am Wechsel in die betriebliche Lehre oder eine höhere Schule befanden. Im Pandemiejahr 2020 gab es rund 5.000 Jugendliche mehr, die den Wechsel in die betriebliche Lehre oder höhere Schule (AHS-Oberstufe, BMS, BHS) nicht schafften. Mit einem Minus von 2.535 Neueintritten fiel der Verlust in der betrieblichen Lehre besonders schmerzlich aus. Nach dem IHS gingen 6% dieser Alterskohorte coronabedingt „verloren“. Es besteht die große Gefahr, dass diese zu „FABA“-Jugendlichen (frühen Ausbildungsabbrechern) wurden. 

Gleichzeitig fanden weniger Abbrüche in höheren Schulen („kein Durchfallen“ während Corona) statt und die Schülerzahlen stiegen (AHS: +737, BHS: +2.559). Beide Gruppen – jene, die den Übertritt nicht schafften und jene, die üblicherweise aus der Mittelschule ausscheiden - fehlen nun am Lehrstellenmarkt.  

Jugendcoaching als wichtige Unterstützung  

Das Jugendcoaching ist seit 2016 Teil der Ausbildungspflicht bis 18 Jahre. Es leistet einen wichtigen Beitrag, Jugendliche wieder in das Ausbildungssystem zurückzuholen. Die Arbeit der Jugendcoaches ist vielfältig, sie reicht von der Arbeit in den Schulen bis hin zu viel Vernetzungsarbeit, um jene Jugendlichen vor Ort zu erreichen, die aus dem Ausbildungssystem bereits hinausgefallen sind.  

Viele Jugendliche, die das Jugendcoaching in Anspruch nehmen, zweifeln an ihren eigenen Fähigkeiten. Jeder zweite „bereits verloren gegangene“ Jugendliche ist dank dem Jugendcoaching nach einem Jahr wieder zurück im Ausbildungssystem. Deren Integration ist damit fast dreimal so hoch wie jene von Jugendlichen, die nicht unterstützt wurden (Integrationsquote nach einem Jahr 47,7% versus 16,7%). 

Aus diesen Gründen empfiehlt das IHS den Ausbau des Jugendcoaching. Ein Kritikpunkt ist, dass die Coaches aufgrund aufwändiger Administration zu wenig Zeit für die Jugendlichen haben. 

Fazit: Die Corona-Spätfolgen sind am Lehrstellenmarkt bereits angekommen. Während es Ende Jänner 2021 noch eine österreichweite Lehrstellenlücke von 2.671 gab (sofort verfügbare Lehrstellensuchende und offene Lehrstellen), besteht aktuell bereits ein Überhang an 1.590 sofort verfügbaren offenen Lehrstellen. Laut Fachkräfteradar der WKÖ würde die Hälfte der Ausbildungsbetriebe mehr Lehrlinge ausbilden, wenn sie Bewerber hätten. Jetzt ist alles daran zu setzen, diese Jugendlichen wieder in die betriebliche Lehre zurückzuholen. 


von Mag. Gabriele Straßegger



OECD-Studie: Im internationalen Vergleich hohe Pensionen in Österreich

Alle zwei Jahre analysiert die OECD in „Pensions at a Glance“ die Pensionssysteme der Mitgliedstaaten. Dabei erzielt Österreich stets „Spitzenwerte“, etwa bei der Nettoersatzrate, die angibt, wieviel Prozent des vorherigen Nettoerwerbseinkommens die Pension ausmacht. Der Durchschnittsverdiener kommt in der OECD demnach im Schnitt auf eine Pension von 62,4% des bisherigen Einkommens. Österreicher kommen auf 87,1% und liegen damit an 6. Stelle unter den 38 OECD-Staaten (im Diagramm unten auch Nicht-OECD-Staaten). Deutsche erhalten nur 52,9% ihres Erwerbseinkommens als Pension. 

 
­Die OECD errechnet auch das Pensionsvermögen (pensions wealth), das sind die gesamten Pensionsansprüche gemessen an der Zahl der Jahreseinkommen vor Pensionsantritt. Frauen kommen in Österreich auf 17,6 Jahreseinkommen, Männer auf 16,1 Jahreseinkommen. Im OECD-Schnitt sind es nur 12,5 bzw. 11,3, in Deutschland noch weniger. 

Österreich kombiniert somit relativ hohe Pensionen mit einem niedrigen Pensionsantrittsalter - ein zunehmendes Problem angesichts der Alterung der Bevölkerung. 

Pensions at a Glance 
https://read.oecd.org/10.1787/ca401ebd-en?format=pdf



Wie New Work Sitzungen produktiv macht

Hybrides Arbeiten, also eine Mischung aus Präsenz im Büro und Telework, ist gekommen, um zu bleiben. Globale Player wie Microsoft stellen sich bereits darauf ein, dass nur mehr ein Teil ihrer Belegschaft ins Büro zurückkehren wird. Anbei einige best practice-Beispiele aus der Welt des New Work.  

Im pandemiebedingten Homeoffice stellt sich mit der Zeit eine sogenannte „Zoom-Fatique“ ein, die aus langen, unproduktiven Meetings resultiert. Vorgesetzte stehen vor der Herausforderung, sowohl die Vernetzung zwischen Mitarbeitern als auch die Produktivität der Videokonferenzen zu steigern. 

Eine Gehirnwellen-Studie von Microsoft zeigt, dass knapp aufeinander folgende virtuelle Meetings den Stress bei Teilnehmern erhöht. Microsoft reagierte darauf, in dem man Outlook neue Funktionen hinzufügte: Heute können kürzere Standards für Besprechungen und Platz für Pausen vor und nach Besprechungen voreingestellt werden. 

Das Softwareunternehmen „Prezi“ erkannte, dass die Produktivität der Meetings durch das gemeinsame Erstellen der Tagesordnung und das Versenden von Vorabinformationen wesentlich erhöht werden konnte. Die Mitarbeiter konnten dadurch Themen im Vorfeld allein abarbeiten und selbst Themen auf die Tagesordnung setzen. 

Wie man feststellt, dass ein E-Mail besser ist als eine Sitzung   

Das Softwareunternehmen „Zapier“ arbeitet seit seiner Gründung im Jahr 2011 vollständig remote. Langwierige und ineffiziente Jours-fixes, in denen sich Mitarbeiter gegenseitig über Fortschritte informierten, wurden abgeschafft. Statt dessen wurden in der Messaging-App „Slack“ Themenkanäle organisiert und bestimmten Teammitgliedern zugeteilt.

Bots fordern die jeweiligen Teammitglieder regelmäßig auf, Updates zu Problemen ihrer Arbeit in den Kanälen zu teilen, was bis heute tadellos funktioniert. Der Vorgesetzte setzt erst dann eine Videokonferenz an, wenn endlose schriftliche Diskussionen in den Kanälen entstehen. 

Das Immobilien Start-up „Share Space” hat einen dreistufigen Prozess für effiziente online-Meetings festgelegt, in dem unterschieden wird, ob eine Online-Sitzung notwendig wird oder ein E-Mail reicht: Zuerst müssen die Organisatoren des Meetings einen klaren Zweck definieren. Danach legen sie eine Tagesordnung fest, in der sie die Themen als Fragen formulieren müssen. Als Selbstkontrolle erkennt der Organisator die Notwendigkeit eines Meetings darin, dass die Fragen nicht in einer kurzen Email beantwortet werden können. Zu guter Letzt folgt ein kurzes Meeting. 

Fazit: Das hybride Arbeiten ist die Zukunft. Flexiblere Arbeitsmodelle sind nicht nur familienfreundlicher und lassen ausreichend Freiheiten für unterschiedliche Lebensumstände, sie wirken sich auch positiv auf Motivation und Produktivität aus. Die Voraussetzung hierfür sind klare Strukturen und Regeln sowie das Bewusstsein, dass Remote Work anders organisiert werden muss als die klassische Präsenzarbeit im Büro.


von Mag. Emanuel Ludwig MBA 



Impressum
Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien
Abteilung für Sozialpolitik und Gesundheit
Leiter: Mag. Dr. Rolf Gleißner
Telefon: +43 (0)5 90 900 4286
sp@wko.at
https://wko.at/sp 

Das könnte Sie auch interessieren

Wasserstoffblasen mit Wasserstoffmölekülen, in einer Blase der Schriftzug H2 mit Symbol eines Zapfhahns

WKÖ-Kopf: REPowerEU-Plan enthält wichtige Ansätze zur Bewältigung der Energiekrise

Auch Brüssel fordert beschleunigte Genehmigungsverfahren – EU-Vorschläge zu grünem Wasserstoff bleiben aber hinter den Erwartungen der Wirtschaft zurück  mehr

Bildung Weiterbildung Digital Lernen

WIFI-Studienprogramm 2022/23: Letzte Chance auf MSc-Abschluss zu bestehenden Bedingungen

Nach der Pandemie: Großer Run auf berufliche Aus- und Weiterbildung auf akademischem Niveau für Fachkräfte mit und ohne Matura mehr