th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

SPIK - SozialPolitik Informativ & Kurz

Newsletter Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit

SPIKI SozialPolitik Informativ-Kurz-Innovativ


7.9.2015

  • Alpbach 2015 – Pensionen: Strukturreformen notwendig, weiteres Zuwarten verschärft die Situation
  • Studien belegen: Nicht Reichtum macht gesund, sondern Bildung
  • FAQ zur Barrierefreiheit auf wko.at
  • Veranstaltungstipp 15.9.2015: Studienpräsentation zu innovativen Arzneimitteln: Investition und Nutzen 
  • Schlaraffenland: So verwöhnt der Sozialstaat die Österreicher
  • „vielgesundheit.at informiert“: Alpbacher Gesundheitsgespräche
  • Neue universitäre Bildungsangebote im Bereich Betriebliche Gesundheit
  • Jahrbuch Sozialversicherungsrecht 2015




Alpbach 2015 – Pensionen: Strukturreformen notwendig, weiteres Zuwarten verschärft die Situation


Die Finanzierung langer Pensionsphasen belastet die Arbeitswelt vor allem in Österreich mit hohen steuerlichen Abgaben. Besonders kritisch daran ist, dass das Pensionssystem seit Langem für pensionsfremde Zwecke wie die Geschlechtergleichstellung oder arbeitsmarktpolitische Maßnahmen eingesetzt wird. Ergebnis ist ein teures System, das Frauen und Männer ungleich behandelt, Frauen am Arbeitsmarkt schadet und Jüngere benachteiligt. Wie muss ein nachhaltiges, gerechtes Pensionssystem aussehen? Zu diesen Fragen diskutierte beim Forum Alpbach 2015 eine hochrangige Runde, bestehend aus Sozialminister Rudolf Hundstorfer, WKÖ-Präsident Christoph Leitl, der deutsche Pensionsexperte und frühere „Wirtschaftsweise“ Bert Rürup, Wirtschaftsmathematikerin Alexia Fürnkranz-Prskawetz von der TU Wien, JW-Vorsitzender Herbert Rohrmair-Lewis sowie Wirtschaftsforscher Ulrich Schuh („Eco Austria“).

Demografie-Expertin Fürnkranz-Prskawetz zeigte die Herausforderung für Österreich durch die demografische Entwicklung auf. Bezüglich längerem Verbleib im Erwerbsleben sprach sie sich dafür aus, Anreize zu setzen und diese besser zu vermitteln. Und sie zeigte sich skeptisch gegenüber den starren Altersgrenzen (ab 19, 65+) - davon müsse abgegangen werden.

Klare Worte fand Pensionsexperte und Regierungsberater Rürup: „Österreich muss anstatt auf das tatsächliche auf ein höheres gesetzliches Pensionsantrittsalter fokussieren  und rasch das Pensionsantrittsalter von Frauen an jenes der Männer angleichen – so kann es funktionieren, zu einem nachhaltigen Pensionssystem zu kommen.“ Die bloße Erhöhung des faktischen Pensionsalters verschiebt die Kosten für das Budget nur, reduziert sie aber nicht, weil durch den Wegfall von Abschlägen höhere Pensionen entstehen.

Pensionsreformen in Deutschland haben dem Arbeitsmarkt nicht geschadet

Rürup bezeichnete es als Mythos, dass die Arbeitslosigkeit der Jungen ansteige, wenn die ältere Generation länger in Beschäftigung bleibe. „Die in Deutschland bereits erfolgte Anhebung des Pensionsalters hat nicht zu den vorher befürchteten Folgen geführt“, so Rürup. Und es sei auch ein Mythos, dass ein höheres Frauenpensionsalter die Frauen benachteilige. Das Gegenteil sei der Fall, das jetzige Antrittsalter komme einer beruflichen Diskriminierung gleich, weil es Karrierechancen mindere und Pensionen reduziere. 
Nach Minister Hundstorfer stehe das Pensionssystem in einem „permanenten Veränderungsprozess“. Die in der Diskussion geforderte Pensionsautomatik, wie sie in anderen Ländern wie Schweden und Deutschland gilt, lehnt er ab, das wäre „Feigheit der Politik zu entscheiden“. Rürups Bedenken zur Finanzierbarkeit des heimischen Pensionssystems teilt er nicht.

Leitl forderte als Grundlage für die Sicherung der Sozialsysteme und des Budgets eine aktive Wachstumspolitik und unterstrich: „Österreich braucht dringend mehr Wachstum, denn ein Prozent mehr Wachstum bedeutet  25.000 zusätzliche Jobs.“ Tatsächlich ist es ein Alarmzeichen, dass von allen EU-Staaten neben Frankreich und Finnland nur in Österreich die Arbeitslosigkeit steigt – und das in einem Treibhausklima aus niedrigen Zinsen, niedrigem Ölpreis und niedrigem Euro-Kurs. Leitl forderte auch ein Umdenken, was die Bedeutung der Arbeit betrifft: Statt einer Flucht aus der Arbeit in den vorzeitigen Ruhestand müsse Arbeit als sinnstiftend begriffen werden: „Arbeitsfreude statt Arbeitsleid.“

Verlagerung von konsumptiven Ausgaben in Zukunftsbereiche

Der Bundesvorsitzende der „Jungen Wirtschaft“, Herbert Rohrmair-Lewis, mahnte einmal mehr massiv Strukturreformen im Pensionsbereich ein: „Diese sollen und müssen umgesetzt werden, damit mehr Mittel für wichtige Investitionen in Familien, Bildung, Forschung und Entwicklung sowie Digitalisierung zur Verfügung stehen.“ Nach dem Strategiebericht steigen die Budgetausgaben für Pensionen zwischen 2013 und 2019 um 5,5 Mrd Euro und damit dreimal so stark wie in den Zukunftsbereichen Bildung, Wissenschaft, Forschung, Frauen, Jugend und Familie in Summe. Dementsprechend forderte auch Rürup eine „Veredelung der Budgetstruktur“, konkret eine Verlagerung von den konsumptiven Staatsausgaben hin zu investiven Ausgaben wie Ausbildung oder Forschung.

Auch Wirtschaftsforscher Ulrich Schuh unterstützt die Forderung nach weiteren Reformschritten und sprach sich für einen erschwerten Zugang zur Frühpension, eine Erhöhung des Pensionsantrittsalters ohne statische Schönrechnerei sowie eine raschere Anhebung des Frauenpensionsalters aus: „Die bisher von der Politik in Österreich gesetzten Maßnahmen sind nicht ausreichend, um das Pensionssystem nachhaltig zu stabilisieren.“

Medienbeiträge zu Alpbach:
Kurier: Experte räumt mit Pensionsmythen auf
http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/forum-alpbach-experte-raeumt-mit-pensionsmythen-auf/150.657.607

Format: Rürup: "Pensionssystem nicht finanzierbar, erst mit 67 in Pension“
http://www.format.at/politik/oesterreich/rueuerup-system-pension-unfinanzierbar-5842335


Mag. Ulrike Klein

Mag. Ulrike Klein

Studien belegen: Nicht Reichtum macht gesund, sondern Bildung


„UnGleichheit“ war das Generalthema des heurigen Forums Alpbach. Schon der Titel der Gesundheitsgespräche „Ungleichheit macht krank – Krankheit macht ungleich“ suggerierte eine klare Botschaft, die auch in der Medienberichterstattung völlig unkritisch und gebetsmühlenartig wiederholt wurde: Ungleichheit = Armut macht krank. Dabei hätte ein Blick in die Studien- und Faktenlage sofort gezeigt: Der Schluss ist falsch. Der Bildungsstand entscheidet über die Gesundheit, nicht das Einkommen.

Reiche Menschen leben länger. So weit so gut. Das heißt aber nicht, dass Reichtum gesund macht.
Wie im SPIK vom 4.5.2015 berichtet, erforschte ein internationales Forscherteam den gesundheitlichen Zustand von Lottogewinnern über zwanzig Jahre. Das Ergebnis war eindeutig: Der unverhofft eingetretene Reichtum veränderte weder die Krankenhausaufenthalte noch die Medikamentenkosten. Auch die Lebenserwartung der Gewinner stieg nicht durch den Gewinn. Es wird klar: Es gibt keinen Kausalzusammenhang zwischen Reichtum und Gesundheit.

Entscheidend ist der Bildungsgrad

Alle Studien zeigen, dass Gesundheit vom Bildungsgrad abhängt, der sich natürlich gleichzeitig positiv auf das Einkommen auswirkt. Die Lebenserwartung von Personen mit niedrigerem Bildungsstand liegt weit unter der von Personen mit höherem Bildungsstand. So haben 35jährige Männer mit Hochschulabschluss eine um 5 Jahre höhere Lebenserwartung als Männer mit Pflichtschulabschluss.

Dies ist keineswegs ein österreichisches Phänomen. Laut OECD-Daten beträgt der durchschnittliche Unterschied zwischen dem höchsten und dem niedrigsten Ausbildungsstand bei Frauen 4,2, bei Männern sogar 7,7 Jahre.

Highly educated men and women live longer
Gap in life expectancy at age 30 by sex and education level across OECD countries, 2012

Grafik: Highly educated men and women live longer

Ganz interessant ist hier, dass die Bildungskluft in der Lebenserwartung nicht mit der Ungleichheit in der Gesellschaft zusammenhängt. Die Unterschiede in der Lebenserwartung sind groß im egalitären Tschechien, sie sind klein in Mexiko, wo die Kluft zwischen Arm und Reich besonders groß ist!

Massive Unterschiede bei gesunden Lebensjahren

Dieses Bild bestätigt sich bei der Erwartung gesunder Lebensjahre. Auf Basis der österreichischen Gesundheitsbefragung (ATHIS) in Kombination mit der Todesursachenstatistik führen die Autoren des Berichts zum Rahmengesundheitsziel 2 aus: „Im Jahr 2006 konnten 25-jährige Männer und Frauen mit weiteren 46 bzw. 45 Jahren in guter Gesundheit rechnen, sofern sie einen Matura- oder höheren Bildungsabschluss aufwiesen. Männer und Frauen mit maximal einem Pflichtschulabschluss hingegen konnten lediglich 32 bzw. 33 weitere Lebensjahre in Gesundheit erwarten. Der Unterschied betrug also 14 Jahre bei Männern und 12 Jahre bei Frauen.“

Eine OECD-Studie aus 2009 zeigt für Südkorea, Australien und England den Zusammenhang zwischen Bildung und Fettleibigkeit: Die höher ausgebildeten Befragten waren weniger fettleibig als die weniger gebildeten. Auch die Eurostat-Daten zu den gesunden Lebensjahren bestätigen dieses Bild. So machen 27,7% der  Bevölkerung mit dem Bildungsabschluss „(Vor-)Primarstufe, Sekundarstufe I“ täglich Sport, aber 32,8% der universitär ausgebildeten Bevölkerung. 41,4 % der ersten Gruppe sind übergewichtig bzw. 18,5% fettleibig. In der zweiten Gruppe sind lediglich 35% der Menschen übergewichtig und 10,5% fettleibig.

Fazit: Es gibt eine Korrelation zwischen Gesundheit und Einkommen, aber keine Kausalität. Beides, gute Gesundheit und gutes Einkommen, hängt gleichermaßen von der dritten Variable Bildungsgrad ab. Das ist wichtig, denn es bedeutet, dass noch mehr Umverteilung für die Gesundheit gar nichts bringt, sondern vielmehr bei Bildung und Gesundheitsverhalten angesetzt werden muss!

Schreckgespenst Eigenverantwortung

Gern wird auch behauptet, dass die Verantwortung für die Gesundheit vornehmlich bei der Gesellschaft und nicht beim Einzelnen liegt. Dieser Schluss ist rein ideologisch und durch nichts belegt. Erstens bestätigen internationale Studien, dass bis zu 80% der persönlichen Gesundheit nicht vom Gesundheitssystem abhängen. Zweitens ist unumstritten, dass gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung zu mehr Gesundheit führen. Aber: Stellt mir die Gesellschaft das Essen auf den Tisch? Ist die Gesellschaft mit von der Partie beim Weg in die Arbeit mit dem Fahrrad? Schreibt mir die Gesellschaft vor, wie oft ich Sport treibe? Nein, darüber entscheidet der Einzelne, egal ob in den ungleichen USA oder im egalitären Schweden.

Eurostat Gesundheitsdaten: http://ec.europa.eu/eurostat/web/health/health-status-determinants/data/database
OECD-Studie zum Verhältnis von Bildung und Fettleibigkeit: http://www.oecd-ilibrary.org/social-issues-migration-health/education-and-obesity-in-four-oecd-countries_223688303816 (in englischer Sprache)
Quelle der Grafik: http://www.oecd.org/els/health-systems/graph-of-the-month.htm (in englischer Sprache, siehe „May 2015“)



FAQ zur Barrierefreiheit auf wko.at

Die Wirtschaft muss, soweit zumutbar, bis 31.12.2015 barrierefrei sein. Das betrifft bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel, technische Gebrauchsgegenstände, Systeme der Informationsverarbeitung sowie andere gestaltete Lebensbereiche, wenn sie für Menschen mit Behinderungen zugänglich und nutzbar sind.

Seit kurzem sind Fragen und Antworten (FAQ) zu dem Thema abrufbar unter https://www.wko.at/Content.Node/Service/Unternehmensfuehrung--Finanzierung-und-Foerderungen/Unternehmensfuehrung/Strategie--Organisation-und-Marketing/FAQ-s-Barrierefreiheit.html



Veranstaltungstipp 15.9.2015:
Studienpräsentation zu innovativen Arzneimitteln: Investition und Nutzen


Immer wieder werden die Kosten von Investitionen in Gesundheit, insbesondere die Kosten neuer, innovativer Medikamente diskutiert. Die Diskussion über den Nutzen für alle Beteiligten kommt dabei oft zu kurz. Nicht nur das Individuum profitiert persönlich und ökonomisch, sondern auch für die Pensionsversicherung sind Medikamente ein Vorteil, wenn sie etwa ein längeres Erwerbsleben ermöglichen. Träger der Investitionen sind allerdings andere Akteure im Sozialsystem, nämlich die Krankenversicherung und das Gesundheitssystem.

Univ.-Prof. Gottfried Haber hat zum langfristigen Nutzen dieser Investitionen eine Studie erstellt, deren erste Ergebnisse er am 

Dienstag, 15.9.2015 um 18 Uhr im
Le Palais Business Residence, Herrengasse 1-3, 1010 Wien

vorstellen wird.

Danach diskutieren Vertreter von Sozialversicherung und Wirtschaft die Studienergebnisse. Veranstalter sind die Plattform Gesundheitswirtschaft Österreich, eine Initiative der WKÖ, das FOPI – Forum der forschenden pharmazeutischen Industrie in Österreich und der Fachverband der chemischen Industrie Österreichs.

Details entnehmen Sie bitte der Einladung.



Schlaraffenland: So verwöhnt der Sozialstaat die Österreicher


Das Profil schreibt über die Rundumversorgung durch den österreichischen Sozialstaat.

http://www.profil.at/oesterreich/schlaraffenland-so-verwoehnt-sozialstaat-oesterreicher-5783738



„vielgesundheit.at informiert“: Alpbacher Gesundheitsgespräche


Die aktuelle Ausgabe des Gesundheitsfachmagazins „vielgesundheit.at informiert“ ist online unter http://www.vielgesundheit.at/fb/vielgesundheitat-informiert. Das Magazin bietet dieses Mal einen Rückblick auf die Gesundheitsgespräche beim Europäischen Forum Alpbach 2015 – wie gewohnt praktisch zusammengefasst in Form kurzer Filme. 



Neue universitäre Bildungsangebote im Bereich Betriebliche Gesundheit 


Die Österreichische Akademie für Arbeitsmedizin und Prävention (AAMP) bietet in Kooperation mit der Medizinischen Universität Graz  neue Universitätslehrgänge mit Start April 2016 an:

Der Lehrgang „Gesundheitsförderung in Unternehmen“ wendet sich an Personen, die mit der Planung bzw. Umsetzung von Projekten der betrieblichen Gesundheitsförderung betraut sind.

Er bildet gleichzeitig den Basisteil eines postgradualen Master-Studiums, dessen Aufbaucurriculum „Präventionsmanagement“ auf dem Basisteil „Gesundheitsförderung“ aufsetzt und zum Abschluss „MSc in Gesundheitsförderung und Präventionsmanagement in Unternehmen“ führt. Das Masterstudium ist die maßgeschneiderte Weiterbildung für das Management und die Koordination aller strategischen und organisatorischen Fragen der Gesundheit im Unternehmen.

Informationen und Anmeldung: http://www.aamp.at/lehrgaenge-seminare/universitaetslehrgaenge/ oder telefonisch unter 02243-243110.



Jahrbuch Sozialversicherungsrecht 2015


„Das "Jahrbuch Sozialversicherungsrecht 2015", herausgegeben von Paula Aschauer und Elisabeth Kohlbacher, gibt auf rund 230 Seiten einen Überblick über aktuelle Entwicklungen im Sozialversicherungsrecht. Neben der bewährten Gesetzgebungs- sowie einer besonders ausführlichen Judikaturübersicht werden für die Praxis überaus relevante Themen wie etwa die Frage nach einem Teilkrankenstand, die wesentlichen Änderungen ab 1.1.2015 zum Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz sowie die Novelle des Bundespflegegeldgesetzes 2014 besprochen.

Näheres unter http://www.nwv.at/recht/arbeits-_und_sozialrecht/1137_sozialversicherungsrecht_jahrbuch_2015/




Das könnte Sie auch interessieren

  • News
Newsportal Landertshammer zur Schulreform: Personalautonomie bringt mehr Verantwortung 

Landertshammer zur Schulreform: Personalautonomie bringt mehr Verantwortung 

Cluster ausgewogen – aber Entpolitisierung der Schulverwaltung fraglich – Reformen im pädagogischen Bereich müssen folgen mehr

  • [Veranstaltungsarchiv Rechtspolitik]

Die Gewerbeordnungsreform – großer Wurf oder bloß Makulatur?

Expertendiskussion der Kanzlei Dorda am 14.3.2017 mehr