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SPIK - SozialPolitik Informativ & Kurz

Newsletter Abteilung Sozialpolitik und Gesundheit

SPIKI SozialPolitik Informativ-Kurz-Innovativ


22.1.2015

  • Wie steht es wirklich um den österreichischen Arbeitsmarkt? Ein genauer Blick auf Österreichs Stärken und Schwächen
  • Das österreichische Gesundheitssystem: Etwas ist faul im Staate Österreich
  • Betriebliches Impulsprogramm des AMS startet 2015
  • Hans-Werner Sinn über Zuwanderung, Demografie, Pensionen
  • Zum Sozialbericht des Sozialministeriums
  • Veranstaltungstipp:"Verwalten neu gestalten"  Macht Österreich Fortschritte bei der Staats- und Verwaltungsreform? 29.1.2015
  • Veranstaltungstipp: Symposium für Verantwortungsvolle Prävention 28.2.-1.3.2015




Mag. Gabriele Straßegger

Mag. Gabriele Straßegger

Wie steht es wirklich um den österreichischen Arbeitsmarkt?
Ein genauer Blick auf Österreichs Stärken und Schwächen


Nachdem Österreich jahrelang die Nr. 1 in der EU war, stehen seit einigen Monaten Österreich und Deutschland fast ex aequo an der Spitze in punkto geringe Arbeitslosigkeit. Wie es wirklich um den heimischen Arbeitsmarkt steht, hat das WIFO kürzlich geprüft. Als Stärken identifiziert das WIFO die gut gelebte Sozialpartnerschaft sowie die relativ niedrige Arbeitslosigkeit auch bei den wichtigen Gruppen Jüngere und Ältere. Schwäche Nummer 1 ist das niedrige Pensionsantrittsalter speziell der Frauen.

Die Gesamtperformance am Arbeitsmarkt stimmt

Österreichs Arbeitsmarkt funktioniert nach dem WIFO gut. Neben der niedrigen Arbeitslosen- und hohen Beschäftigungsquote nennt das WIFO noch weitere Gründe:

  • eine hohe Wirtschaftsleistung pro Kopf,
  • überdurchschnittlich hohe Arbeitnehmerentgelte pro Kopf, gemessen an den Kaufkraftstandards und der Beschäftigtenproduktivität,
  • eine gleichmäßigere Einkommensverteilung als im EU-Durchschnitt sowie
  • eine unterdurchschnittliche Armutsgefährdungsquote.


Sozialpartnerschaft – einer der stabilisierenden Faktoren in Österreich

Die gute Arbeitsmarktlage ist einer Reihe von Faktoren zu verdanken: Die hohe Wettbewerbsfähigkeit der Exportwirtschaft und die gute allgemeine Wirtschaftslage vor Ausbruch der Krise erleichterten die Krisenbewältigung in Ö. Auch die gut dotierte aktive Arbeitsmarktpolitik hat gewirkt. Nach dem WIFO trug auch die Sozialpartnerschaft etwa durch gute Lohnabschlüsse dazu bei, die Beschäftigung zu stabilisieren.

Da Jugendliche öfter und lieber den Job wechseln als Ältere und damit eine höhere Sucharbeitslosigkeit aufweisen, ist ihre Arbeitslosenquote stets höher als im Haupterwerbsalter. U.a. dank dem dualen Ausbildungssystem, ist die Jugendarbeitslosigkeit aber in Ö relativ niedrig und die Erwerbstätigenquote der Jugendlichen mit 53,8 % hoch (EU 32,3 %). 7,1% der Jugendlichen sind weder in Ausbildung noch in Beschäftigung („NEET“), in der EU sind es 13 %. Jugendliche mit Migrationshintergrund haben allerdings auffallend größere Probleme als einheimische Jugendliche, unter ihnen sind Arbeitslosigkeit und NEET-Anteil wesentlich höher. Das gilt nicht nur für Ö, sondern für die gesamte EU, was angesichts der Geschehnisse in Paris auch sicherheitspolitisch Sorgen bereitet.

Schwäche Nummer 1: das niedrige Pensionsantrittsalter

Die Erwerbstätigenquote der Älteren (55 - 64) stieg zwar in den letzten Jahren an, liegt aber mit 44,9 % immer noch deutlich unter dem Schnitt der EU 28 mit 50,2 %. Der Abstand zum Bestperformer Schweden mit einer Erwerbstätigenquote von 73,6 %, beträgt fast 30 Prozentpunkte! Die Ursachen dafür liegen nach dem WIFO im Pensionssystem, insbesondere beim niedrigen gesetzlichen Pensionsantrittsalter von Frauen, sowie bei der lange bestehenden Möglichkeit zum vorzeitigen Pensionsantritt zu günstigen Konditionen.

Die Arbeitslosenquote der Älteren ist in Ö relativ niedrig. Ältere Personen sind häufig stabil beschäftigt und weisen ein relativ niedriges Risiko auf, arbeitslos zu werden. Einmal arbeitslos haben sie es allerdings schwerer wieder einen Arbeitsplatz zu finden. Oft kommen gesundheitliche Beeinträchtigungen und Bildungsdefizite dazu. Überhaupt hat die Hälfte der ö Arbeitslosen höchstens einen Pflichtschulabschluss.

Die Arbeitslosenquoten im EU-Vergleich

Die Arbeitslosenquoten im EU-Vergleich

Quelle: Wifo-Monatsbericht, 11/2014, S 759

Früher Pensionsantritt schadet Frauen

Die Beschäftigungsquote der Frauen liegt mit 67,6 % beträchtlich über dem Durchschnitt in der EU (58,8 %). Umgerechnet auf Vollzeitäquivalente liegen die Österreicherinnen immer noch über dem EU-Schnitt. Die Beschäftigungsquote der Männer liegt aber fast 10 Prozentpunkte höher. Als Gründe nennt das WIFO die traditionelle Rollenverteilung, das um 5 Jahre niedrigere Pensionsantrittsalter von Frauen und die geringe Beteiligung von Mädchen an der dualen Ausbildung. 

Der Arbeitsmarkt ist in Ö flexibel, dies nicht nur im saisonabhängigen Tourismus und in der wetterabhängigen Bauwirtschaft. Als Vorteil nennt das WIFO etwa den relativ „lockeren“ Kündigungsschutz. Das schadete in der Krise nicht und erleichterte nach der Krise die Schaffung von Arbeitsplätzen. Der Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ist in Ö nur halb so hoch wie in den anderen EU-Ländern.

Die Arbeitslosigkeit konzentriert sich in Ö auf eine relativ kleine Personengruppe: 80% des Gesamtvolumens an Arbeitslosigkeit konzentriert sich auf 7,3 % der Erwerbspersonen. Vor allem, aber nicht nur Geringqualifizierte haben Integrationsprobleme. Die Verfestigung von Langzeitarbeitslosigkeit ist sehr teuer, die Zahl der Notstandshilfebezieher hat sich in den letzten 10 Jahren um ein Drittel erhöht. 

Schlussfolgerungen

Der ö Arbeitsmarkt steht im internationalen Vergleich gut da. Das WIFO hat die Ursachen, Stärken und Schwächen analysiert. Das niedrige Pensionsantrittsalter der Frauen sowie der hohe NEETs-Anteil jugendlicher Migranten sind Schwachpunkte. Die Analyse zeigt einmal mehr, wo Handlungsbedarf besteht: im Pensionssystem, bezüglich der Ausbildungspflicht und in einer viel stärkeren Betonung der Beschäftigungsanreize.

Näheres unter:
http://www.wifo.ac.at/jart/prj3/wifo/main.jart?rel=de&content-id=1298017551022&publikation_id=50837&detail-view=yes&sid=1




Mag. Ulrike Klein

Das österreichische Gesundheitssystem: Etwas ist faul im Staate Österreich


Anfang Dezember veröffentlichten OECD und EU-Kommission die Studie „Gesundheit auf einen Blick: Europa 2014“. Die Daten stellen Europas Gesundheitssystemen ein durchwegs gutes Zeugnis aus. Österreichs Herausforderungen bleiben „wie gehabt“ ein im EU-Vergleich ungesunder Lebensstil, die hohe Spitalslastigkeit und unverhältnismäßig hohe Gesundheitsausgaben.

Wir leben länger…

In den EU-Staaten ist die Lebenserwartung bei Geburt zwischen 1990 und 2012 um 5 Jahre auf 79,2 Jahre gestiegen. Österreich liegt mit einer durchschnittlichen Lebenserwartung von 81,1 Jahren auf Platz 8. Die Wahrscheinlichkeit, etwa an einem Schlaganfall zu sterben, war hierzulande im Jahr 2000 noch doppelt so hoch wie im Jahr 2011.

aber ungesünder…

In der EU wird im weltweiten Vergleich viel Alkohol getrunken. Ö liegt hier hinter Litauen und Estland mit an der Spitze: Herr und Frau Österreicher trinken im Schnitt 12,2 Liter reinen Alkohol pro Jahr.

Fast ein Viertel der Bevölkerung Österreichs über 15 Jahren hat im Jahr 2012 geraucht und 12,4 % der ab 15-jährigen Österreicher waren im Jahr 2012 fettleibig. Im Vergleich zu 2002 ist das ein Anstieg von 3,4 %. Die fettleibigsten Europäer sind laut den OECD-Daten übrigens die Ungarn, von denen 28,5% fettleibig sind.

… und lassen uns unser Gesundheitssystem etwas kosten

EU-weit verzeichnet Ö die zweithöchsten Gesundheitsausgaben pro Kopf. Im EU-Durchschnitt sind die Gesundheitsausgaben von 2009 bis 2012 im Schnitt jährlich um 0,6 Prozent gesunken. In Ö erhöhten sie sich demgegenüber um 1,3 Prozent. Ergebnis: In Prozent vom BIP hat Ö inzwischen die vierthöchsten Gesundheitsausgaben in der EU.

Ein wesentlicher Grund dafür ist die Spitalslastigkeit: Österreich hat gemeinsam mit Deutschland EU-weit die höchste Dichte an Spitalsbetten, nämlich 8 Betten pro 1.000 Einwohner. Für Prävention und Administration geben wir 6% des Gesundheitsbudgets aus, für ambulante Versorgung 28% und für stationäre Behandlungen 36 %. 

Viel Input, wenig Output

Ö schneidet somit beim Lebensstil eher schlecht ab, bei den Gesundheitswerten mittelmäßig, bei den Kosten aber weit überdurchschnittlich. Im kleinen Ö sind drei Verwaltungsebenen für die Gesundheit zuständig, dazu kommen 22 Sozialversicherungsträger und natürlich private Anbieter, die allesamt durch unzählige Finanzierungsströme miteinander verbunden sind.

Zahlreiche Entscheidungen werden mehr vor dem Hintergrund bestehender Strukturen, denn aus Gründen der Effizienz oder des Patientenbedarfs getroffen. Die Beteiligten ziehen nicht an einem Strang. Gegen technische Neuerungen mit Effizienzpotentialen gibt es traditionell Vorbehalte. Für Prävention wird nach wie vor ein verschwindend kleiner Betrag ausgegeben und auf Gesundheitskompetenz wird – auch in den Schulen – zu wenig Wert gelegt. Ein zukunftsfittes Gesundheitssystem sieht anders aus. Hoffen wir, dass die Gesundheitsreform hält, was sie verspricht.

Gesundheit auf einen Blick 2014: http://www.oecd.org/berlin/publikationen/health-at-a-glance-europe-2014.htm 


Mag. Gabriele Straßegger

Mag. Gabriele Straßegger

Betriebliches Impulsprogramm des AMS startet 2015



Nach Auslaufen der betrieblichen Förderinstrumente des AMS startet das AMS ab 2015 ein neues „betriebliches Impulsprogramm“. Mit diesem neuen Programm fördert das AMS ab 2015

  • die betriebliche Weiterbildung der Beschäftigten,
  • den Aufbau von Qualifizierungsverbünden, einem Netzwerk von Unternehmen, die gemeinsam betriebliche Weiterbildungen durchführen und
  • eine kostenlose Beratung zu wichtigen arbeitsmarktrelevanten Fragen („Impulsberatung“).

Zwischen 2007 und 2014 unterstützte das AMS über 8.500 Betriebe im Personalmanagement (z.B. altersgerechtes Arbeiten, Arbeitszeitgestaltung) und förderte den Aufbau von mehr als 500 Qualifizierungsverbünden. Mehr als 220.000 Menschen profitierten von der AMS-Weiterbildungsförderung, insbesondere Frauen und Ältere. Diese Förderung wird nun fortgesetzt und fokussiert stärker auf Unqualifizierte und Personen 45+.

Die Eckpunkte der neuen Qualifizierungsförderung für Beschäftigte

Förderbar sind künftig folgende Zielgruppen:

  1. Arbeitnehmer mit höchstens Pflichtschulabschluss
  2. Arbeitnehmerinnen mit Lehrabschluss bzw. berufsbildender mittlerer Schule
  3. Arbeitnehmer ab 45

Die Förderung konzentriert sich somit mehr als bisher auf bestimmte Zielgruppen. Neu ist, dass es künftig zu jeder der 3 Zielgruppen konkrete Indikatoren gibt, um die Wirkung der Förderung zu prüfen. 

Die Indikatoren sind bei den beiden Zielgruppen 1 und 3 die Verbesserung von Basiskompetenzen und fachliche Spezialisierung. Bei der Zielgruppe 2 der jüngeren Frauen sind die Indikatoren 10 % höhere Entlohnung, Wechsel auf einen höherwertigen Arbeitsplatz, Erleichterung des Wiedereinstiegs nach einer familiär bedingten Unterbrechung. Die Indikatoren sind keine Fördervoraussetzung.

Umfang der Förderung:

  • Die Förderung umfasst 50 % der Kurskosten.
  • Personalkosten sind ab der 33. Ausbildungsstunde förderbar.


Mindestdauer der Schulung:
Die Ausbildungen müssen eine Mindestdauer von 24 Maßnahmenstunden (mit Pause, d.h. Nettolernzeit: 20 Stunden) umfassen.

Nähere Infos unter http://www.ams.at/service-unternehmen/foerderungen

Unternehmen bilden ihre Mitarbeiter gemeinsam weiter

Qualifizierungsverbünde sind regionale oder branchenbezogene Netzwerke von Betrieben, die gemeinsam Aus- und Weiterbildungen anbieten. Diese Option wird immer beliebter. Zum Aufbau und laufenden Betrieb derartiger Verbünde wird das AMS ab Sommer 2015 in jedem Bundesland beraten. 

Die neue Impulsberatung für Betriebe

Die künftige Impulsberatung wendet sich an alle Unternehmen. Die Beratungsfelder werden nach den Erfordernissen des jeweiligen Arbeitsmarktes ausgewählt und umfassen:

  • Betriebliche Weiterbildung
  • Altersgerechtes Arbeiten
  • Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern
  • Sicherung von Arbeitsplätzen bei Kapazitätsschwankungen
  • Gestaltung betrieblicher Vielfalt

Die Impulsberatung wird - je nach Bedarf und Größe des Betriebes - bis zu 15 Leistungstage betragen und voraussichtlich ab Sommer 2015 österreichweit angeboten.

Fazit

Die österreichische Arbeitsmarktpolitik hat schon sehr früh die Betriebe als wichtigen Partner erkannt. Es ist sehr erfreulich, dass das AMS diesem erfolgreichen Weg trotz angespannter Budgetlage treu bleibt. Gerade jetzt brauchen die Betriebe und deren Beschäftigte diesen Impuls mehr denn je!



Hans-Werner Sinn über Zuwanderung, Demografie, Pensionen

Der Ifo-Chef warnt vor den verheerenden ökonomischen Folgen der Alterung in
Deutschland und sieht die Politik in der Verantwortung. Aufgrund der viel höheren Geburtenrate in Frankreich sieht er langfristig viel bessere Wirtschaftsperspektiven westlich des Rheins als in Deutschland. Im Interview spricht er über seine Ideen für eine fundamentale Rentenreform.

Zum Interview
http://www.cesifo-group.de/de/ifoHome/policy/Staff-Comments-in-the-Media/Interviews-in-print-media/Archive/Interviews_2014/medienecho_ifointerview-handelsblatt-09-12-2014.html

 


Zum Sozialbericht des Sozialministeriums


Während das Sozialministerium über die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich klagt, verweist Agenda Austria darauf, dass die offizielle EU-Statistiken ein anderes Bild zeigen: Einkommen sind gleicher verteilt als noch vor wenigen Jahren.

http://www.agenda-austria.at/die-ungleichheit-geht-zurueck/



Veranstaltungstipp:
Symposium für Verantwortungsvolle Prävention

vom 28. Februar bis 1. März 2015
Veranstalter: Gemeinnütziger Verein SOS-Körper
Tagungsort: Rehaklinik Wien Baumgarten

Teilnahmegebühr: 150 Euro

Programm und Anmeldung unter: www.responsible-prevention.com



Veranstaltungstipp:
"Verwalten neu gestalten"  Macht Österreich Fortschritte bei der Staats- und Verwaltungsreform?


29.1.2015, 11:00 bis 12:30 Uhr
Wirtschaftskammer Österreich
Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien

Anmeldungen bis 27.1.2015

https://www.wko.at/Content.Node/Interessenvertretung/Europa-und-Internationales/Europa/Verwalten-neu-gestalten.html

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