th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

20 Jahre Berufsreifeprüfung: Berufsbegleitende Qualifizierung als zentraler Baustein in der Weiterbildung 

WIFIS als starke Partner durch flächendeckende Vorbereitungskurse – Vielfältige Qualifikationswege im Sinne der heimischen Wirtschaft

©

„Mit der Einführung der Berufsreifeprüfung 1997 wurde ein wichtiger Schritt gesetzt, um allen Berufsgruppen, denen die Matura bislang verwehrt blieb, den Weg in die akademische Weiterbildung zu öffnen. 20 Jahre danach zeigt das Resümee: Die Berufsreifeprüfung war und ist ein wichtiger Baustein in der Qualifizierung der heimischen Fachkräfte“, betonte heute, Freitag, der Leiter der Bildungspolitischen Abteilung der WKÖ, Michael Landertshammer. Der Erfolg der Berufsreifeprüfung liege darin begründet, dass diese berufsbegleitend und flexibel nach den jeweiligen zeitlichen Vorgaben der Kursteilnehmer/innen absolviert werden könne. So haben seit 1997 knapp 45.000 Menschen eine Berufsreifeprüfung erfolgreich absolviert.  

„Die WIFIS sind dabei seit Beginn an starke Partner, indem flächendeckend Vorbereitungslehrgänge in Österreich angeboten werden. Wir sind stolz, dass so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Berufsreifeprüfung bei uns abgelegt haben. Die Wirtschaft braucht Fachkräfte, das Projekt Lehre mit Reifeprüfung ist eine wichtige Entwicklungsperspektive für engagierte Lehrlinge“, so Landertshammer. 

win-win-Situation für Teilnehmer/innen und Unternehmen

Der Bildungsexperte verwies zudem auf die win-win-Situation für Teilnehmer/innen und die heimischen Unternehmen: Denn die Teilnehmer/innen erwerben in den Lehrgängen ein umfassendes Allgemeinwissen und eine fachliche Höherqualifizierung, die sie bei einer beruflichen Weiterentwicklung unterstützen. Gleichzeitig erwerben sie damit die Berechtigung zum Studium an österreichischen Universitäten, Fachhochschulen und Kollegs. Heimische Unternehmen profitieren, weil qualifizierte Mitarbeiter/innen einen wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten und sich damit auch der fachliche Radius der Mitarbeiter/innen im Unternehmen erweitert.   

Mit Implementierung der Berufsmatura auf Augenhöhe mit Hochschulen

„Die Berufsreifeprüfung ist aber auch die erfolgreiche Umsetzung einer wichtigen bildungspolitischen Maßnahme im Rahmen der Sozialpartnerschaft, mit der Idee, den Zugang zu höheren Bildungsabschlüssen als lebenslange Möglichkeit zu gewährleisten. Besonders hervorzuheben ist, dass es mit der Implementierung der Berufsmatura in das System der standardisierten Reifeprüfung gelungen ist, den Abschlüssen der höheren Schulen auch auf Augenhöhe zu begegnen. Zusätzlich haben die WIFIS gemeinsam mit Fachhochschulen und Universitäten ein breites Angebot an hochschulischen Weiterbildungslehrgängen geschaffen, das maßgeschneidert für die Fachkräfte der österreichischen Unternehmen entwickelt wurde. So stehen Personen, die ihre Laufbahn mit einer Lehre begonnen haben, alle Wege zu höheren Bildungsabschlüssen offen.“ so Landertshammer abschließend. (PWK885/US)

von

Das könnte Sie auch interessieren

  • Veranstaltungsarchiv

3.12.2013: Die Zulassung unter REACH

Nachlese zur Tagung in der WKÖ mehr

  • News
Newsportal Höhere Lohnnebenkosten für Teilzeit schaden Arbeitnehmern und Wirtschaft 

Höhere Lohnnebenkosten für Teilzeit schaden Arbeitnehmern und Wirtschaft 

Gleitsmann: Höhere Teilzeitzuschläge führen zu deutlich höheren Arbeitskosten – Teilzeit schon jetzt etwa bei Lohnsteuer attraktiver als Vollzeit mehr

  • News
Newsportal WKÖ-Salzer korrigiert Katzian: Arbeitszeit – es geht um die Anliegen von Beschäftigten UND Unternehmen! 

WKÖ-Salzer korrigiert Katzian: Arbeitszeit – es geht um die Anliegen von Beschäftigten UND Unternehmen! 

Geplatzte Einigung zur Arbeitszeit hätte Verbesserungen für Beschäftigte gebracht mehr