th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery Flickr Youtube Instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

150 Erasmus+ Auslandspraktika für Lehrlinge im Herbst 2019

Verein für internationalen Fachkräfteaustausch unterstützt Interessenten beim Austausch

Erasmus-Studenten
© WKÖ

Rund 150 österreichische Lehrlinge können im Herbst 2019 wieder ein Auslandspraktikum absolvieren, das von IFA, dem Verein für internationalen Fachkräfteaustausch, organisiert und über das EU-Programm Erasmus+ gefördert wird. Teilnehmen können Lehrlinge aus allen österreichischen Lehrbetrieben, Bundesländern und Lehrberufen. Die Praktika dauern 4 bis 6 Wochen und werden in Betrieben in Irland, Finnland, Norwegen, Spanien, Finnland, Dänemark, Italien, Deutschland, Portugal, Belgien, England, Schottland und Nordirland absolviert. Ergänzend dazu organisiert IFA einen begleitenden Sprachkurs und bietet ein kulturelles Rahmenprogramm an. Ende der Bewerbungsfrist ist der 12. April 2019.

Lehrlinge und Betriebe profitieren von Auslandserfahrung

Unternehmen suchen Mitarbeiter, die mobil, flexibel und international erfahren sind. Ein Praktikum im Ausland ist daher eine berufliche und persönliche Bereicherung. Lehrlinge erleben einen neuen Betrieb, lernen andere Länder, Leute und Kulturen kennen und können sich neue Arbeitsmethoden aneignen. Außerdem vertiefen sie ihre Sprachkenntnisse. „Im letzten Jahr haben wir mehr als 450 Lehrlingen aus allen Bundesländern und allen Berufen ein gefördertes Praktikum im Ausland ermöglicht. Neben den englischsprachigen Ländern und Deutschland sind mittlerweile auch Spanien und Skandinavien sehr beliebt“, erzählt Susanne Klimmer, Geschäftsführerin von IFA.

Internationale Erfahrung und Auslandskontakte

Auch die heimischen Betriebe profitieren vom Auslandsaufenthalt ihrer Lehrlinge: Sie beschäftigen Mitarbeiter mit internationaler Erfahrung und können Auslandskontakte aufbauen. Außerdem verbessern sie ihr Image als innovatives Unternehmen, weil sie Lehrlingen eine attraktive und vielseitige Ausbildung bieten und so die Motivation der Mitarbeiter steigern.

„Ich wollte unbedingt ein Auslandspraktikum machen, und mein Lehrbetrieb hat mich dabei voll unterstützt. Bei IFA haben wir alle nötigen Infos erhalten“, erzählt Melanie Walek, die im Vorjahr als 8.000ster österreichischer Erasmus-Lehrling an einem IFA-Projekt in Belfast teilgenommen hat. „Am Anfang habe ich mir mit dem Englischsprechen im Praktikumsbetrieb schon ein bisschen schwergetan, aber es wurde immer besser und flüssiger. Ich bin sehr froh, dass ich diese Erfahrung gemacht habe und würde jedem Lehrling ein Auslandspraktikum empfehlen.“

Verein IFA - Servicestelle zur Förderung der Mobilität von Fachkräften

Der Verein IFA wurde 1995 als Servicestelle zur Förderung der Mobilität von Fachkräften gegründet. Mitglieder sind alle Wirtschaftskammern in Österreich, die Industriellenvereinigung, die Junge Wirtschaft und die Junge Industrie.
Heute ist IFA die führende Einrichtung, wenn es um internationale Berufserfahrung geht und die zentrale Anlaufstelle für Information und Beratung von Jugendlichen, Betrieben und Bildungseinrichtungen.

Mehr über IFA und zu Auslandspraktika im Rahmen von Erasmus+ unter www.ifa.or.at. (PWK168/FS)

von

Das könnte Sie auch interessieren

Programmieren

WKÖ CodingDay: Einstieg in die Welt der Technik am 4. Oktober 2019

Kinder und Jugendliche aus ganz Österreich entdecken MINT-Fächer – erster Lehrlings-Hackathon zeichnet beste Coder aus – Anmeldung unter codingday.at mehr

Vietnam: Ein Land auf dem Wachstumspfad

Eine dynamische Volkswirtschaft mit Potenzial für österreichische Unternehmen mehr